Sexuelle Entwicklung

verfasst von Dr. Ludger Kotthoff

1 Sexuelle Entwicklung

Körperberührungen und Zärtlichkeit spielen in der emotionalen Entwicklung des Kindes eine große Rolle. Sie bereiten einerseits eine gute Identitätsfindung vor und sind andererseits Elemente einer lustvollen, sexuellen Entwicklung. Selbst bei Kleinkindern findet man sexuelle Äußerungen wie man sie auch bei Erwachsenen finden kann. Sie reichen von der sexuellen Neugier über die Erregung und die Lust bis hin zum Orgasmus. Die kindliche Sexualität ist eine Vorform der späteren Sexualität des Erwachsenen, die als Genitalität bezeichnet wird.

2 Körperberührungen

Die ersten Kontakte des Neugeborenen mit der Mutter und der „Welt“  erfolgen durch körperliche Berührungen und Berührtwerden. Der eigene Körper wird erkundet über die Haut, die Motorik und die Sinne.  Für eine kindliche Sexualentwicklung sind Streicheln, Berühren und Hautkontakt unabdingbar. Sie bereiten die Entstehung eines angemessenen Körperbildes vor und bewirken eine Inbesitznahme des eigenen Körpers mit seinen Funktionen. Lustvolle Körpererfahrung sind außerdem die emotionale Grundlage dafür, ob man sich der Welt und den Anderen vertrauensvoll zuwenden und sich sicher fühlen kann oder nicht. Streicheln bewirkt ein Wohlgefühl und stärkt das Vertrauen des Kindes, dass seine Bedürfnisse wahrgenommen und befriedigt werden. Gefühle von Zugehörigkeit, Geliebt- und Angenommen sein können sich entwickeln.

Körperberührungen befriedigen zwar ein natürliches Grundbedürfnis, wie jedoch damit umgegangen wird, was erlaubt oder nicht erlaubt oder gar tabuisiert wird, hängt von kulturellen, religiösen und familiären Vorstellungen und Regeln ab. Vor allem werden Körperberührungen unterbunden, wenn sie als sexualisiert gelten. Ritualisierte Formen wie Umarmung und Kuss auf die Wange werden meistens toleriert. Selbstberührungen vor allem an den Geschlechtsorganen werden oft bestraft und unterbunden. Kinder machen also in ihrer Entwicklung sehr unterschiedliche Erfahrungen in der Annahme oder Ablehnung von Körperberührungen. Das selbstgesteuerte Zulassen oder  Ablehnen von Berührung schafft Sicherheit und Vertrauen im Umgang mit sich selbst und den Anderen. Sie kann lustvoll, lebendig, spannend und erregend sein und bereitet eine positive sexuelle Entwicklung vor.

3 Zärtlichkeit

Neben der eigenen Körperberührung und dem Berührtwerden durch Andere ist die Zärtlichkeit ein wichtiges Element in der sexuellen Entwicklung. Zärtlichkeit ist Ausdruck von Zuwendung, Fürsorge und Geborgenheit sowohl beim Kind als auch beim Erwachsenen. Alfred Adler, einer der Väter der Tiefenpsychologie, hat schon 1908 vom „Zärtlichkeitsbedürfnis des Kindes“ gesprochen. Er sagt: Eine „angemessene Befriedigung in der Kindheit (trägt) wesentlich dazu bei, ob ein Mensch später selbst Zärtlichkeit geben kann“ (1908/1973, S.127). Kinder wollen und brauchen Zärtlichkeit. Das zärtliche Liebesspiel in der Jugend- und Erwachsenensexualität wird vorbereitet, durch Zärtlichkeit in der Eltern-Kind-Beziehung. Wenn Eltern ihre Kinder streicheln, kitzeln, drücken, küssen oder kosen teilen sie ihnen mit, dass sie so, wie sie sind, mit all ihren Eigenschaften und Fähigkeiten, angenommen sind. Sie können sich der liebevollen Zuneigung der Eltern sicher sein.

Ein Mangel an Zärtlichkeit oder falsch verstandene Zärtlichkeit, die die Grenzen und Rechte des Kindes nicht achtet, hat schädliche Auswirkungen. Im täglichen Umgang mit Kindern gibt es Zeiten, da wollen und brauchen Kinder Zuwendung und Nähe, und es gibt Zeiten, in denen Berührungen und Körperkontakt unangenehm oder unangemessen sind. Wenn sich das Kind z.B. in einer Spielsituation befindet oder neugierig einen Sachverhalt erkundet oder andere Gefühle von Allein-Sein-Wollen und Ruhe im Vordergrund stehen, sind Küssen, Drücken und Kosen fehl am Platz. Zärtlichkeit nimmt Rücksicht auf die Wünsche und Bedürfnisse des Anderen. Erst wenn die Bezugsperson feinfühlig die Bedürfnisse des Kindes nach Nähe und Zärtlichkeit oder aber nach Autonomie und Alleinsein wahrnimmt und angemessen darauf reagiert, fühlt sich das Kind in seiner Individualität geachtet. Es entwickelt das Gefühl, sich abgrenzen zu dürfen und Nein sagen zu dürfen, wenn die Berührungen nicht den kindlichen Bedürfnissen entsprechen.

Der Einstieg in den sexuellen Missbrauch erfolgt nämlich meistens über Zärtlichkeit, Intimität und vorgespieltes Interesse für das Kind. Die Täter/Täterinnen wenden sich den Kindern einfühlsam und verständnisvoll zu, und es fällt den Kindern oder Jugendlichen schwer die wahre Absicht des Missbrauchenden zu erkennen. Es gelingt ihnen nicht, sich abzugrenzen oder Hilfe und Unterstützung zu holen. In ihrem zentralen Wunsch nach Zärtlichkeit und Liebe, passen sich Kinder den Wünschen und Bedürfnisse der Täter/Täterinnen an. Sie bemühen sich, etwas für die Harmonie oder eine gute Atmosphäre zu tun, übernehmen Rollen, die nicht ihrer Rolle entsprechen und akzeptieren damit Bedürfnisse, die nicht ihre sind. Angst, Verwirrung, Scham und Schuldgefühle sind die Folgen, mit denen sie vom Täter/der Täterin allein gelassen werden und meistens nicht fertig werden.

4 Sexuelle Entwicklung im Kindes- und Jugendalter

Am Anfang der Entwicklung steht die Freude des Kindes am Entdecken und Erkunden der Umwelt. Nicht nur das Saugen an der Mutterbrust erleben Säuglinge als lustvoll, sondern auch das Erforschen von Gegenständen mit dem Mund. Lustvoll entdeckt es, wie die Dinge sind, wie sie sich anfühlen, und dass das Baby schon etwas „bewirken“ kann. Die psychoanalytische Vorstellung, dass die sexuelle Lust der Kern der menschlichen Motivation ist, wird in der modernen Kleinkindforschung durch den Begriff der „Wirkmächtigkeit“ erweitert oder ergänzt. Dornes (2006) versteht darunter „die Funktionslust, das Vergnügen, die Freude oder….die Erregung über die Entdeckung eines Zusammenhanges und das Hervorrufen eines Ereignisses, dessen Urheber man selbst ist“ (S.222). Auch der eigene Körper mit seinen Geschlechtsorganen und seinen Funktionen wird zum Gegenstand einer lustvollen, neugierigen, befriedigenden Erforschung. Erst im Verlauf der weiteren Entwicklung und in Abhängigkeit von kulturellen Normen werden die Grenzen von Körperlichkeit, Sinnlichkeit und Sexualität gelernt und definiert.

Nach Volbert (1998) kann man in der sexuellen Entwicklung zwischen auto-erotischen und sozio-sexuellen Verhaltensweisen unterscheiden. Die erste Form ist eher beim Kleinkind zu beobachten. Hier steht die Erkundung des eigenen Körpers und der Genitalorgane im Vordergrund. Bei den sozio-sexuelle Handlungen, die man eher beim Vorschul- und Grundschulkind findet, richtet sich die Neugier auf die anderen, d.h. auf den Körper und die Genitalorgane der Geschwister, Eltern, Freunde oder Spielkameraden.

4.1 Säuglings- und Kleinkindalter

Fast alle Eltern haben die Beobachtung gemacht, dass ihre Säuglinge und Kleinkinder ihre Genitalien untersuchen und mit ihnen spielerische Manipulationen vornehmen. Im ersten Lebensjahr sind sie häufig aufgrund mangelnder Koordinationsfähigkeit noch nicht in der Lage, gezielte Handlungen oder Reizungen vorzunehmen. Im zweiten und dritten Lebensjahr nehmen jedoch die spielerischen Manipulationen zu, bei Jungen stärker als bei Mädchen.  3- bis 5jährige Kinder zeigen häufig genitale Berührungen bei sich und anderen und in Befragungen berichten etwa 50% der Eltern und Erzieher/Erzieherinnen, dass sie bei Jungen und Mädchen masturbatorische Handlungen und bei Jungen Erektionen beobachtet haben. Spielerische Manipulation an den Genitalien, Funktionslust und Erregung sind also durchaus normal und altersgemäß. Wenn also ein Kind masturbiert, ist das kein Hinweis auf eine Fehlentwicklung. Wichtiger als die Frage, ob ein Kind masturbiert, ist die Frage, wie oft und an welchen Orten und in welchen Situationen ein Kind masturbiert. Sie kann Hinweis auf eine Problemsituation sein.

4.2 Vorschulalter

Neben den auto-erotischen Manipulationen kommen bei 3-bis 5-jährigen Kindern sozio-sexuelle Handlungen hinzu. Dabei geht es vorwiegend um das Interesse an den Geschlechtsorganen anderer Kinder sowie um das Zeigen und Zur-Schau-Stellen der eigenen Geschlechtsteile. Die Kinder identifizieren sich mit ihrer Geschlechtsrolle und sind stolz auf ihre Geschlechtsorgane. Die Jungen zeigen gern ihren Penis und demonstrieren wie weit oder wie hoch sie damit urinieren können. In sog. „Doktorspielen“ berühren und untersuchen Jungen und Mädchen gegenseitig ihre Geschlechtsorgane. Bei Befragungen werden Häufigkeiten von etwa 40 bis 60% der Kinder genannt, die an sozio-sexuellen Handlungen oder Spielen beteiligt sind. Andere sexuelle Handlungen wie Imitation eines Geschlechtsverkehrs oder Einführen von Gegenständen in die Vagina wurden dagegen sehr selten beobachtet und gehören damit nicht zum normalen Interesse des Kindes an sexueller Betätigung.

4.3 Grundschulalter

Im Verlauf des Grundschulalters werden bei vielen Kindern die ersten Sexualhormone ausgeschüttet. Diese bereiten die Geschlechtsreife in der Pubertät und das Interesse am anderen Geschlecht vor. In diesem Alter nimmt das Sachwissen über den menschlichen Körper und seine Sexualorgane zu. Gleichzeitig spielen die sozialen Tabus um Sexualität eine besondere Rolle. Sexualität wird daher als ambivalent und verwirrend erlebt, so dass sexuelles Verhalten weniger offen, wie in der Vorschulzeit, sondern versteckt im Verborgenen mit Schamgefühl vollzogen wird. Altersspezifisch sind auch obszöne Redensarten, zweideutige Witze, provokante Bemerkungen, die die Erwachsenen verunsichern und herausfordern sollen. Sinn und Zweck dieser versteckt-aggressiven Verhaltensweisen ist, sich an Sexualität heranzutasten, auszuprobieren, wie Sexualität im Alltag wirkt und wie Eltern und andere Erwachsene mit Sexualität umgehen.

In allen Altersphasen der Kindheit ist also sexuelles Verhalten und Erleben zu beobachten. Innerhalb einer Altersgruppe besteht jedoch eine große Bandbreite, so dass nicht bei jedem Kind sexuelles Verhalten zu erwarten ist.

4.4 Pubertät

Mit dem Beginn der Pubertät gehen radikale körperliche und psychische Veränderungen einher. Die Jugendlichen suchen eine neue Identität und entwickeln ein neues Ich, das auf Experiment, Risiko und Provokation aufgebaut ist. Ausgelöst werden die körperlichen und psychischen Veränderungen durch die Ausschüttung der Geschlechtshormone Testosteron bei Jungen und Östradiol bei Mädchen. Sie bewirken bei Jungen und Mädchen Wachstumssteigerung und Schambehaarung; außerdem bei den Mädchen Menarche und Brustentwicklung, bei den Jungen Peniswachstum, Stimmbruch und Bildung von Samenzellen. Neuere Forschungen belegen, dass parallel zu der Entwicklung der Geschlechtsmerkmale eine Neustrukturierung des Gehirns stattfindet. Die Steuerungsfunktion des Frontalhirns übernimmt neue Aufgaben, die mit Risikosuche, Ausprobieren, Neuorientierung und Identitätssuche zu tun haben. Partnerschaft, Liebe und Sexualität sind zentrale Themen dieses Alters. Der Anteil sexuell aktiver Jugendlicher steigt mit dem Alter und die überwiegende Mehrheit erlebt den ersten Sexualverkehr im Rahmen fester Partnerschaften, auch wenn diese nur von kurzer Dauer sind. Neue Untersuchungen (BZgA, 2010) zeigen, dass etwa mit 17 Jahren die Hälfte der Jugendlichen Erfahrungen mit Geschlechtsverkehr haben. In Risikogruppen kann Sexualverkehr jedoch deutlich früher auftreten. Frühe sexuelle Beziehungen kommen besonders bei Jugendlichen mit niedriger Schulbildung oder Jugendlichen mit familiären Erfahrungen von Vernachlässigung oder Scheidung vor. Sie verhüten außerdem unzuverlässig, so dass es deutlich häufiger zu ungewollten Teenagerschwangerschaften kommt. Gute Ausbildung, Information und Sexualaufklärung können zu einer guten Sexualentwicklung führen.

4.5 Zusammenfassung und Überblick

Bis zu 2 Jahren:

  • Genitale Manipulation
  • Erektion bei Jungen
  • Erfahrung von angenehmen genitalen Gefühlen
  • Genießen von Nacktheit

3 bis 5 Jahre:

  • Lustvolles Masturbieren, manchmal bis zum Orgasmus
  • Sexuelle Spiele mit Gleichaltrigen und Geschwistern: Zeigen der eigenen Genitalien; Exploration der eigenen Genitalien oder der anderen Kindern
  • Genießen von Nacktheit; Ausziehen in Gegenwart von anderen

6 bis 12 Jahre:

  • Sexuelle Spiele mit Gleichaltrigen und Geschwistern; Rollenspiele und sexuelle Phantasien; Küssen, gegenseitiges Masturbieren, simulierter Geschlechtsverkehr
  • Scham und Verlegenheit; sexuelle Spiele werden vor Erwachsenen geheim gehalten; Verliebtsein und Liebeskummer
  • Interesse für Sexualität in Medien;
  • Beginn pubertärer Veränderungen: Menarche und Brustentwicklung bei Mädchen; Ejakulation bei Jungen

13 Jahre und älter:

  • Fortsetzung der körperlichen Veränderung
  • Küssen, Petting, gegenseitiges Masturbieren
  • Sexuelle Phantasien und Träume
  • Geschlechtsverkehr

5 Sexuelles Verhalten von missbrauchten Kindern

In klinischen Untersuchungen kommt zum Ausdruck, dass sexuell missbrauchte Kinder in fast allen untersuchten Symptomen (z.B. aggressives Verhalten, sozialer Rückzug, Depression, Angst, Lernstörungen, Aufmerksamkeitsdefizite) größere Häufigkeiten aufweisen als andere auffällige Kinder. Dabei kommt es vorwiegend auf das Alter des Kindes und die Schwere und Dauer der sexualisierten Gewalterfahrung an. Neben den genannten Auffälligkeiten zeigt sich vor allem frühreifes oder unangemessenes sexuelles Verhalten wie z.B. übermäßiges Interesse an den Genitalien der Eltern oder Geschwister, sexualisiertes Spiel mit Puppen, das Einführen von Gegenständen in Vagina oder Anus, exzessives oder öffentliches Masturbieren, verführerisches Verhalten, die Aufforderung zu sexueller Stimulation, Erzwingen von sexuellem Verhalten durch Gewalt oder schüchternes, zurückgezogenes Verhalten. Sexualisiertes Verhalten ist ein wichtiger Indikator für sexualisierte Gewalt (Volbert, 1998). Ein fester, ursächlicher Zusammenhang zwischen auffälligem Sexualverhalten und sexualisierter Gewalt besteht jedoch nicht. Manchmal zeigen nämlich sexuell missbrauchte Kinder zum Zeitpunkt der sexualisierten Gewalterfahrung völlig unauffälliges Verhalten, so dass eine Diagnose schwer fällt. Jeder einzelne Fall muss deshalb genau geprüft werden, welches die Ursache des beobachteten Verhaltens ist.

6 Literatur

Adler,A., Das Zärtlichkeitsbedürfnis des Kindes (1908). In Adler,A., Furtmüller. Heilen und Bilden. Frankfurt 1973

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Jugendsexualität.
Repräsentative Wiederholungsbefragung von 14- bis 17-Jährigen Und ihren Eltern. Köln 2010

Dornes,M., Die Seele des Kindes. Entstehung und Entwicklung. Frankfurt 2006

Kotthoff,L., Sexualität und Zärtlichkeit in der Entwicklung des Kindes. In: Schoden,P., (Hrsg.) Sexuelle Gewalt gegen Kinder. Information und Prävention. Berlin 2010

Volbert,R., Sexuelles Verhalten von Kindern: Normale Entwicklung oder Indikator für sexuellen Missbrauch? In: Amann,G., Wippinger,R., (Hrsg.) Sexueller Missbrauch. Tübingen 1998

Autor

  • Dr. Ludger Kotthoff

    Dr. Ludger Kotthoff ist Akademischer Oberrat am Fachbereich Psychologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und langjähriges Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Projekts Kinderschutzportal.

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Rübel, Doris (2001): Wieso, Weshalb, Warum. Woher die kleinen Kinder kommen. Ravensburger Buchverlag. Altersempfehlung des Verlags: Ab 4 Jahren.

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Kreul, Holde; Geisler, Dagmar (2003): Mein erstes Aufklärungsbuch: Aufklärung für Kinder. Loewe Verlag. Altersempfehlung des Verlags: Ab 5 Jahren.