Evaluation des IGEL-Programms

verfasst von Jana Alfes, Emily Finne, Petra Kolip

1 Gesamtkonzept der Evaluation

Infolge zahlreicher aufgedeckter Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs in kirchlichen, schulischen und anderen pädagogischen Institutionen Anfang 2010 ist das Thema „sexualisierte Gewalt gegen Kinder“ in den vergangenen Jahren verstärkt in das Zentrum der öffentlichen wie auch der wissenschaftlichen Diskussion gerückt. Vor diesem Hintergrund wurden verschiedene Präventionsangebote entwickelt, deren Wirkung und Umsetzbarkeit bislang aber kaum untersucht worden sind. Dieser Aufgabe widmete sich das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung von September 2013 bis Juni 2016 geförderte IGEL-Verbundprojekt. „IGEL“ steht dabei für den Verbund „Entwicklung, ImplementierunG und EvaLuation eines schulbasierten Gruppenprogramms zur Prävention von sexualisierter Gewalt in der Primarstufe“. Neben der Entwicklung (Prof. Dr. Ullrich Bauer, ZPI, Universität Bielefeld) sah das Projekt auch die Überprüfung der Durchführbarkeit und der Wirksamkeit des Programms vor. Hierfür wurden eine Prozess- und eine Ergebnisevaluation durchgeführt, die im Anschluss an eine kurze Beschreibung des IGEL-Programms in ihren zentralen Aspekten dargestellt werden.

2 Das IGEL-Programm

Das Ziel des IGEL-Präventionsprogramms besteht zum einen darin, die Selbstschutzfähigkeit von Schülerinnen und Schülern der dritten Klassenstufe durch die Steigerung ihres Wissens über sexualisierte Gewalt sowie durch das praktische Erlernen von Handlungskompetenzen zu stärken und sie dazu zu befähigen, sexualitätsbezogene Situationen erkennen und besser abwehren zu können. Zum anderen soll die Sensibilität für sexuellen Missbrauch auf Seiten der Lehrkräfte erhöht und die Fähigkeit der Erkennung und adäquaten Reaktion bei Übergriffen verbessert werden. Das Programm soll einer Verbesserung des Schutzes vor sexualisierter Gewalt im Setting Schule dienen und die Schaffung einer "Kultur der Aufmerksamkeit" fördern.

Das Präventionsprogramm umfasst sieben Unterrichtseinheiten, die jeweils etwa eine Schulstunde dauern. Um eine möglichst vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre zu schaffen, wird es von den Sachkunde- bzw. Klassenlehrerinnen und -lehrern der Schüler/-innen durchgeführt. Im Rahmen der evaluierten Erprobungsphase wurde folgende Strategie zur inhaltlichen und didaktisch-methodischen Schulung eingesetzt: Zur Vorbereitung auf die Durchführung des IGEL-Programms wurde den Lehrkräften in einem Workshop grundlegendes Wissen über sexuellen Missbrauch, Täter/ innenstrategien, institutionelle Schutzkonzepte sowie über den Umgang mit mutmaßlich betroffenen Kindern (inkl. dienstrechtlicher Aspekte) vermittelt. Dieser Workshop richtete sich an das gesamte schulische Personal und diente neben der Vorbereitung auf die Umsetzung des Programms auch dem Ziel der Sensibilisierung und Schaffung einer "Kultur der Aufmerksamkeit". In einem weiteren Workshop wurden den implementierenden Lehrkräften die Inhalte und das didaktisch-methodische Konzept des IGEL-Programms vorgestellt und einzelne Übungen praktisch erprobt.

Die sieben IGEL-Einheiten befassen sich mit den Themen sexueller Missbrauch, Körper, Körperkontakt und Grenzen, Umgang mit auferlegten Geheimnissen und Selbstbehauptung/Hilfe holen. Jede Stunde umfasste verschiedene Aufgaben und (interaktive) Übungen in Einzel- und in Gruppenarbeit. Alle Kinder erhielten eine Arbeitsmappe mit den IGEL-Materialien. Ergänzend wurde für jede Klasse eine Box mit weiteren Materialien (z. B. Handpuppe, Poster, DVD) sowie für die Lehrkraft eine Lehrermappe mit einer Beschreibung jeder einzelnen IGEL-Stunde bereitgestellt.

3 Prozessevaluation (Umsetzbarkeit des Programms)

3.1 Ziel und methodisches Vorgehen

Ziel der Prozessevaluation war es einerseits zu untersuchen, inwieweit das IGEL-Programm unter alltagspraktischen Bedingungen in der Grundschule umgesetzt werden konnte und von den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften akzeptiert wurde. Andererseits sollten die Stärken und Verbesserungspotenziale identifiziert und handlungsorientierte Empfehlungen abgeleitet werden, um das IGEL-Programm nach Abschluss des ersten Programmdurchlaufs zu optimieren. Hierzu wurden die teilnehmenden Lehrkräfte im Anschluss an jede der sieben vorgesehenen IGEL-Stunden schriftlich über kurze Dokumentationsbögen und nach Ablauf des IGEL-Programms im Rahmen leitfadengestützter Interviews mündlich befragt. Die Auswertung erfolgte computergestützt nach dem Verfahren der qualitativen Inhaltsanalyse.

3.2 Ergebnisse

Anhand der Dokumentation der Programmumsetzung und der Implementationsgenauigkeit sowie den Aussagen von 17 implementierenden Lehrkräften in insgesamt sieben Expertinneninterviews zeigte sich, dass das IGEL-Programm unter alltagspraktischen Bedingungen in der Grundschule überwiegend planmäßig realisiert werden konnte und sowohl bei den Lehrkräften als auch bei den Schülerinnen und Schülern auf große Akzeptanz stieß. Hierzu hat im Wesentlichen die flexible Anwendbarkeit des Programms beigetragen, die eine Anpassung an die Bedürfnisse, Interessen und Erfahrungswelten der Schüler/-innen ermöglichte. Positiv auf die Umsetzbarkeit ausgewirkt haben sich zudem die Orientierung an den schulischen Lehr- und Lernstrukturen sowie die sorgfältige Ausarbeitung der einzelnen IGEL-Stunden und Praxismaterialien, die von den Lehrkräften als Arbeitserleichterung und Zeitersparnis empfunden wurden. Als förderlich erwiesen sich außerdem die Workshops, im Rahmen derer die Lehrkräfte theoretisch und didaktisch auf die Durchführung des Programms vorbereitet wurden sowie das kontinuierliche Beratungs- und Unterstützungsangebot. Beides verlieh den Befragten ein Gefühl der Sicherheit bei der Behandlung des sensiblen Themas.

Wenngleich die inhaltlichen Elemente des IGEL-Programms insgesamt überwiegend planmäßig umgesetzt werden konnten, wurden insbesondere an den methodischen Programmelementen in allen Grundschulen auch Modifikationen vorgenommen. Dabei kam es sowohl zu Umstrukturierungen als auch zu Kürzungen oder Ausweitungen einzelner IGEL-Stunden. Teilweise wurde auf einzelne Programmelemente wie den Einsatz einer DVD verzichtet, neue Übungen wie z. B. eine Erfahrungsübung zum Thema "Raum" und Inhalte wie "Sexualität und Schwangerschaft" ergänzt, einzelne Materialien wie z. B. eine Geschichte mit einer weiblichen Hauptfigur um eine Version mit einer männlichen Hauptfigur erweitert und unbekannte Übungsformen aus der schriftlichen Handlungsanleitung durch bekannte Übungen ersetzt.

Sowohl die Programminhalte als auch die Arbeitsmaterialien und stundenübergreifenden Programmelemente eigneten sich den Lehrkräften zufolge dazu, den Kindern das sensible Thema "sexualisierte Gewalt" verständlich nahezubringen und sie zu einer engagierten Mitarbeit zu motivieren. Verbesserungspotenzial wurde u. a. in der Ausrichtung auf Schüler/-innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf, der Berücksichtigung der interkulturellen Lebenskontexte der Kinder sowie der Sicherung nachhaltiger Programmeffekte gesehen. Auch wird empfohlen, das IGEL-Programm zukünftig mit dem Sexualkundeunterricht zu verknüpfen, um den Kindern den Einstieg in das sensible Thema zu erleichtern und ihnen nicht ausschließlich eine negative Sichtweise auf Sexualität zu vermitteln. Darüber hinaus sollten die Eltern und Erziehungsberechtigte der Drittklässler/-innen sowie weiteres schulisches Personal stärker in das Programm eingebunden werden. Aus den Ergebnissen der Prozessevaluation lassen sich zwei zentrale Handlungsempfehlungen ableiten:

  • Schulbasierte Präventionsprogramme sollten generell flexibel, kostenlos und sorgfältig ausgearbeitet sein sowie mit überschaubarem Aufwand in das alltägliche Unterrichtshandeln integriert werden können. Sie sollten die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schüler/-innen berücksichtigen und die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten sowie einen möglichst großen Teil des schulischen Personals einbeziehen.
  • Schulbasierte Programme zur Prävention sexualisierter Gewalt im Speziellen sollten mit dem Sexualkundeunterricht verknüpft und von den Kindern vertrauten Lehrkräften mit Vorerfahrungen im Umgang mit dem Thema "Sexualität" durchgeführt werden. Die Implementierenden sollten ausreichend auf die Durchführung vorbereitet werden und ein durchgehendes Beratungs- und Unterstützungsangebot in der Umsetzungsphase in Anspruch nehmen können.

4 Ergebnisevaluation (Wirksamkeit des Programms)

4.1 Ziel und methodisches Vorgehen

Ziel der Ergebnisevaluation war die Überprüfung der Wirksamkeit des IGEL-Programms. Im Einzelnen wurde untersucht, inwiefern sich durch das IGEL-Programm das Wissen über verschiedene Aspekte sexuellen Missbrauchs bei den Kindern verbessert hat, ob die Kinder besser zwischen angenehmen und unangenehmen Berührungen unterscheiden können, sich ihr Umgang mit auferlegten Geheimnissen verändert hat und sie mehr geeignete Handlungsoptionen in grenzüberschreitenden Situationen kennen. Außerdem wurden Veränderungen in der Ängstlichkeit und allgemeinen Abneigung gegen (nicht-sexuelle) Berührungen als potentielle, unerwünschte Wirkungen des IGEL-Programms erhoben. Diese Aspekte wurden durch eine altersentsprechend gestaltete, schriftliche Befragung der Kinder im Klassenraum durch geschulte Studierende erhoben. Die Eltern/Erziehungsberechtigten wurden schriftlich zu Ängstlichkeit und Berührungsaversion ihrer Kinder befragt.

Zur Feststellung von Effekten des Programms wurden die Drittklässler/-innen der acht teilnehmenden Interventionsschulen sowie ihre Eltern bzw. Erziehungsberechtigten vor Beginn des IGEL-Programms (t0), unmittelbar nach Programmende (t1) und weitere drei Monate später (t2) über standardisierte Fragebögen zu den o. g. Inhalten befragt. Um die erfassten Veränderungen auf das IGEL-Programm zurückführen zu können, wurden außerdem Drittklässler/-innen aus vier Kontrollschulen, die (noch) nicht an dem Präventionsprogramm teilgenommen hatten, sowie ihre Eltern bzw. Erziehungsberechtigten befragt.

Dazu wurde eine ausgewogene Mischung aus validierten und neu entwickelten Messinstrumenten eingesetzt, die zuvor im Rahmen einer Voruntersuchung in vier Bielefelder Grundschulen getestet worden waren. Im Einzelnen wurden den Kindern Fragen zu den verschiedenen Aspekten missbrauchsrelevanten Wissens gestellt, sie sollten die Angemessenheit von Handlungsoptionen in einer geschilderten Annäherungssituation bewerten und verschiedene Situationen als sexuellen Missbrauch oder aber als unbedenklich einschätzen. Kinder und Eltern beantworteten außerdem Fragen, die Aufschluss über die allgemeine Ängstlichkeit der Kinder und ihre Abneigung gegenüber Berührungen geben. Um festzustellen, welche Veränderungen sich durch die Teilnahme am IGEL-Programm ergeben haben, wurden die Werte für die beschriebenen erwünschten und unerwünschten Merkmale einmal direkt im Anschluss an das Programm und ein weiteres Mal drei Monate später zwischen den Kindern der Schulen, welche das Programm durchgeführt hatten (Interventionsgruppe), und solchen, welche nur den üblichen Aufklärungsunterricht durchgeführt hatten (Kontrollgruppe), verglichen.

Insgesamt liegen verwertbare Angaben von 291 Kindern und 328 Elternteilen bzw. Erziehungsberechtigten vor.

4.3 Ergebnisse

Wissen über sexuellen Missbrauch

Die Kinder aus der Interventionsgruppe hatten vor der Programmdurchführung (t0) im Hinblick auf das Wissen über verschiedene missbrauchsrelevante Aspekte einen minimalen Rückstand gegenüber der Kontrollgruppe. Nach der Umsetzung des IGEL-Programms in der Schule (zum Zeitpunkt t1) hatten die Kinder hingegen einen klaren Wissensvorsprung gegenüber den Kindern aus der Kontrollgruppe.

Die Ergebnisse der statistischen Auswertung zeigen, dass die beobachtete Differenz über zufällige Unterschiede hinaus geht und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf die Teilnahme am IGEL-Programm zurückgeführt werden kann. Der Wissenszuwachs der teilnehmenden Kinder war auch ein Vierteljahr später (zum Zeitpunkt t2) noch stabil nachweisbar, während die Werte der Kontrollgruppenkinder leicht rückläufig waren.

Handlungsoptionen

Ein ähnlicher Werteverlauf zeigte sich auch im Hinblick auf die Bewertung der Handlungsoptionen. Die Kinder aus der Interventionsgruppe zeigten nach dem Abschluss des IGEL-Programms eine deutliche Verbesserung bzgl. der richtig als positiv bzw. negativ erkannten Handlungsoptionen und überholten die Kontrollkinder dabei deutlich. Auch hier ist der Effekt des IGEL-Programms statistisch signifikant und zeitlich stabil.

Erkennen von Missbrauchs-Situationen

Die Kinder wurden ergänzend gebeten, 7 Situationen daraufhin einzuschätzen, ob es sich dabei um sexuellen Missbrauch handelt. Diese Klassifikation verschiedener Situationen hinsichtlich missbräuchlicher Aspekte zeigte zwar ebenfalls einen Vorsprung im erreichten Punktwert für richtig eingeschätzte Situationen bei den Kindern der Interventionsgruppe nach der Teilnahme am IGEL-Programm. Die Unterschiede im Vergleich zur Kontrollgruppe waren hier jedoch nicht signifikant, weil auch die Kinder dieser Gruppe über die drei Erhebungszeitpunkte hinweg tendenziell mehr Situationen richtig einordnen konnten.

Ängstlichkeit

In beiden Gruppen zeigen die Kinder eine rückläufigeÄngstlichkeit über die gesamte Erhebungsphase, sodass davon auszugehen ist, dass es infolge des IGEL-Programms zu keiner Zunahme der kindlichen Ängstlichkeit kam. Das gilt sowohl für die Angaben der Kinder als auch für die der Eltern bzw. Erziehungsberechtigten. Auch drei Monate nach dem Programmende ist keine gesteigerte Ängstlichkeit bei den Kindern der Interventionsgruppe aufgetreten. Auch dieses Ergebnis wurde durch die Elternangaben bestätigt, die für keinen Aspekt der Ängstlichkeit bedeutsame Gruppenunterschiede aufwiesen.

Allgemeine Abneigung gegenüber Berührungen

Es kam es zu keiner gesteigerten Abneigung gegenüber Berührungen infolge der Teilnahme am IGEL-Programm: Die Kinder in beiden Gruppen zeigten rückläufige Aversionswerte.

5 Fazit

Insgesamt weisen die Evaluationsergebnisse darauf hin, dass mit dem IGEL-Programm ein zumindest kurz- bis mittelfristig effektives und praktikables Präventionsprogramm für die Grundschule vorliegt, das Kindern das sensible Thema „sexualisierte Gewalt“ verständlich nahebringen und sie zu einer engagierten Mitarbeit motivieren kann. Das Wissen der Kinder zum Thema „Sexueller Missbrauch“ und die Anzahl der richtig bewerteten Handlungsoptionen sind durch die Teilnahme am IGEL-Programm jeweils signifikant angestiegen. Diese Effekte waren auch drei Monate nach der Durchführung des IGEL-Programms stabil nachweisbar. Mögliche negative Effekte in Form erhöhter Ängstlichkeit oder gestiegener Berührungsaversion konnten hingegen nicht beobachtet werden, und auch drei Monate nach dem Programmende waren keine unerwünschten Effekte aufgetreten. Das gilt sowohl für die Angaben der Kinder als auch für die der Eltern.

6 Literatur

Die Ergebnisse der Evaluation werden z. Z. für die Veröffentlichung in Fachzeitschriften aufbereitet. Folgender Kongressbeitrag ist bereits erschienen: 

  • Alfes, J.; Czerwinski, F.; Finne, E. & Kolip, P. (2015). Evaluation eines schulbasierten Gruppenprogramms zur Prävention sexualisierter Gewalt in der Primarstufe (IGEL-Programm). In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hrsg.), Dokumentation 20. Kongress Armut und Gesundheit. Berlin: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Das Manual zum IGEL-Programm, welches auch einen Beitrag zur Evaluation enthält, erscheint in Kürze: 

  • Körner, W.; Bauer, U. & Kreuz, I. (2016, im Druck). Prävention von sexualisierter Gewalt in der Grundschule: Das IGEL Programm. Manual für Lehrerinnen und Lehrer. Weinheim: Beltz Juventa.

Autorinnen

  • M.Sc. Jana Alfes, Dr. PH. Emily Finne, Prof.Dr. Phil. Petra Kolip

    Jana Alfes, Emily Finne und Petra Kolip Jana Alfes, Emily Finne und Petra Kolip haben die Evaluation des IGEL-Programmes an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld durchgeführt. Die Evaluation des IGEL-Programmes erfolgte an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld durch die Arbeitsgruppe Prävention und Gesundheitsförderung unter Leitung von Frau Prof. Dr. Petra Kolip.

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Wie wirkt Prävention? Was zeigen Studienergebnisse?

Aus Deutschland liegt eine Expertise zur Wirksamkeit von Prävention von Amyna e.V. (Hrsg.) vor.

Einen Literaturüberblick zu Studien, die sich mit der Wirkung schulbasierter Präventionsprogramme für Kinder beschäftigen, liegt von Fryda/Hulme (2015) vor. (School-Based Childhood Sexual Abuse Prevention Programs: An Integrative Review. In: Journal of School Nursing, 6/2015, Vol. 31 (3), S. 167-182.

Präventionsprojekte

Kinderbücher für die Prävention

Welche Bücher eignen sich für die präventive Arbeit mit Kindern? Eine Auswahl an Kinderbüchern finden Sie hier.

Unterrichts- materialien

Wie kann ich im Unterricht mit Schülerinnen und Schülern zu den Themen sexualisierte Gewalt, Sexualität, Pornografie, etc. arbeiten? Eine Auswahl an Unterrichtsmaterialien für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen finden Sie hier.