Weibliche Genitalverstümmelung

1 Verbreitung weltweit

Weibliche Genitalverstümmelung (Englisch: Female Genital Mutilation, kurz: FGM) ist in 28 afrikanischen Ländern, im Mittleren Osten und Südostasien verbreitet. Laut Weltgesundheitsorganisation und UNICEF leben allein in den afrikanischen Ländern und im Irak über 125 Millionen Betroffene, weltweit sind es eher doppelt so viele.Durch Migration ist diese Menschenrechtsverletzung auch zunehmend Thema in Europa. Nach Schätzungen von TERRE DES FEMMES leben in Deutschland mehr als 35.000 bereits von FGM betroffene Frauen. 6000 Mädchen sind dem Risiko ausgesetzt, entweder heimlich hierzulande oder in den Ferien im Heimatland der Eltern genitalverstümmelt zu werden.

2 Formen und Begründungen

Die Weltgesundheitsorganisation klassifiziert die weibliche Genitalverstümmelung in vier Formen:

Bei Typ I wird die Klitorisvorhaut und/oder der sichtbare Teil der Klitoris entfernt. Diese Praktik wird oft angewandt, wo FGM als religiöse Pflicht verstanden wird, obwohl dieser Eingriff in keiner heiligen Schrift erwähnt wird.

 

Bei Typ II werden zudem die inneren Schamlippen abgeschnitten. Dies ist oft üblich, wo Genitalverstümmelung ein Initiationsritus ist und die Mädchen ihre Reife und Stärke beweisen sollen, indem sie keine Regung zeigen.

 

Bei Typ III werden die Schamlippen und der sichtbare Teil der Klitoris komplett entfernt und die Wunde eng vernäht, so dass nur ein kleines Loch zum Menstruieren bleibt. Dies soll die Jungfräulichkeit eines Kindes und die Treue einer Ehefrau sichern. Dies ist üblich, wo der Ruf der Frau den sozialen Status ihrer Familie bestimmt.

 

Typ IV sind alle anderen Formen der medizinisch unnötigen Verletzung des weiblichen Genitals. Die Begründung der Weltgesundheitsorganisation schließt auch Piercings mit ein, da das An- oder Durchstechen der Klitoris vor allem in Südostasien verbreitet ist. Auch andere schmerzhafte Praktiken wie Ätzen, Reiben und Brennen sind belegt.

 

GegnerInnen der Jungenbeschneidung argumentieren immer wieder, dass es sexistisch sei, dass medizinisch unnötige Eingriffe am weiblichen Genital als Menschenrechtsverletzung gewertet werden, während ähnliche Verletzungen der körperlichen Unversehrtheit bei Jungen in Deutschland per Gesetz ausdrücklich erlaubt sind. Dabei vergleicht diese Argumentation einzig den potentiellen physischen Schaden. Dieser kann im Einzelfall tatsächlich ähnlich sein, doch wird er bei der weiblichen Genitalverstümmelung beabsichtigt, während bei der Jungenbeschneidung oft ein Kunstfehler vorliegt, wenn sich ein Mann als "Opfer" fühlt.

 

Zudem soll mit der weiblichen Genitalverstümmelung der Charakter des Mädchens geformt oder gar gebrochen werden, sie soll keine eigene Sexualität entwickeln und sich ihrer Familie unterordnen. Bei Jungen herrscht - abgesehen von religiösen Beweggründen - die Annahme, dass sie durch eine Beschneidung vor Geschlechtskrankheiten geschützt seien, sie leichter ihre sexuellen Wünsche befriedigen können und Hänseleien und Verachtung sie seltener treffen.

 

Das kulturelle Umfeld, in dem die Genitalverstümmelung stattfindet und das durch Erziehung, Rollenerwartungen, Mythen, Sprichworte usw. das Weltbild des Kindes prägt, ist bei Mädchen also so schädlich, dass als Langzeitfolgen Bildungslosigkeit, häusliche Gewalt, Vergewaltigung in der Ehe und Frühehen verbreitet sind, während die Jungen weit weniger Konsequenzen ertragen und sich gegen sie behaupten müssen.

3 Folgen und Risiken

Viele Mädchen sterben bei der weiblichen Genitalverstümmelung oder ihren Folgen. Hoher Blutverlust, unprofessionelle Narkotisierung und Schock wirken sich sofort aus, Inkontinenz, Infektionskrankheiten, Fistelbildung, Depressionen und ein massives Geburtsrisiko belasten das Leben vieler Mädchen und Frauen langfristig.

Sozial schadet die weibliche Genitalverstümmelung zudem, weil den Mädchen dadurch schmerzhaft bewiesen wird, dass von ihnen erwartet wird, sich in eine untergeordnete Rolle zu fügen. Das Abschneiden des Lustorgans soll nicht nur die vermeintliche Promiskuität der Frau unterbinden, sondern auch weit darüber hinausgehende Ambitionen, Fantasien und Träume als unerreichbar definieren.

4 Prävention

Weibliche Genitalverstümmelung ist weder Privatsache noch "klassische" häusliche Gewalt. FGM ist eine Menschenrechtsverletzung, die auch in sehr harmonischen und liebevollen Familien begangen werden kann. Die Eltern glauben, nur so ihre Töchter zu guten, geschätzten und wertvollen Frauen heranwachsen zu sehen. Die Großmütter, Tanten und Nachbarn könnten die Familie verstoßen, wenn sie sich gegen die Tradition stellt. So wie weibliche Genitalverstümmelung sich nur aufgrund sozialer Normen und gesellschaftlichem Druck verbreiten konnte, kann sie auch nur gemeinsam gestoppt werden: Solange unsere Gesellschaft hinnimmt, dass in unserer Nachbarschaft Mädchen verstümmelt werden, wird es weiter geschehen. Die Abschaffung braucht: 

  • öffentliche Aufmerksamkeit 
  • Aufklärung über medizinische und rechtliche Fakten 
  • Kriterien für Warnsignale 
  • Sachverstand

4.1 Öffentliche Aufmerksamkeit

Politische EntscheidungsträgerInnen, PädagogInnen, PolizistInnen, medizinische Fachkräfte, SozialarbeiterInnen, Fachkräfte in der Flüchtlings- und Migrationsarbeit und viele mehr müssen über weibliche Genitalverstümmelung Kenntnis haben, Gefahrensignale erkennen und wissen, welche Schritte einzuleiten sind, um ein Mädchen zu schützen. 

Da die gefährdeten Mädchen äußerlich nicht zu erkennen sind und auch nicht unbedingt bei Behörden oder Ämtern bekannt sind, kann effektiver Schutz für alle Mädchen nur gewährleistet sein, wenn auch die Zivilbevölkerung informiert und handlungsbereit ist. Bei häuslicher Gewalt, Vernachlässigung oder sexuellem Missbrauch wurde bereits viel Zivilcourage erreicht. Darum hilft jede Veranstaltung, jeder Zeitungsartikel, jede Information z.B. beim Elternabend um diesen Schutz auch für die Gefährdeten von weiblicher Genitalverstümmelung zu schaffen. 

Wer von einer drohenden Genitalverstümmelung weiß, und diese nicht zur Anzeige bringt, macht sich ebenfalls strafbar.

Wer den Verdacht hat, dass ein Mädchen in Gefahr sein kann, genitalverstümmelt zu werden, kann sich je nach Situation an die Polizei, das Jugendamt oder eine Organisation wie TERRE DES FEMMES wenden.

 

4.2 Aufklärung über medizinische und rechtliche Fakten

Weibliche Genitalverstümmelung ist in Deutschland als schwere Körperverletzung durch §226a mit ein bis 15 Jahren Haft strafbar. Das Strafmaß berücksichtigt, dass Mädchen besonders in Gefahr sind, deren Eltern Migrationserfahrung haben und im Residenzland noch nicht gut verankert sind. So kann ja nach richterlicher Entscheidung das Aufenthaltsrecht auch bei unsicherem Status unverändert bleiben.

Da viele Genitalverstümmelungen vermutlich während der Ferien im Herkunftsland der Eltern durchgeführt werden, ist Genitalverstümmelung eine Auslandsstraftat. Das heißt, sie ist auch strafbar, wenn sie woanders geplant und durchgeführt wurde, so lange die Betroffene in Deutschland ihren Wohnsitz hat.

Weibliche Genitalverstümmelung bietet keinen gesundheitlichen Vorteil aber viele Risiken (siehe "Folgen und Risiken") und ist in Bezug auf die kulturellen Begründungen ineffektiv oder unnötig: Manche Familien glauben, die Klitoris müsse verkürzt werden, da sie sonst lang wachse. Manche sind überzeugt, eine unbeschnittene Frau sei gefährlich für den Ehemann, die Ernte, das Wasser oder sogar ihren Fötus. Manche gehen davon aus, dass eine Frau automatisch Prostituierte werde, würde sie nicht "beschnitten". All diese Annahmen sind falsch und auch die lustreduzierende Wirkung ist umstritten: Das Trauma der Verstümmelung, das kulturelle Frauenbild, die sozialen Erwartungen an Eheleute und der daraus folgende intime Kontakt sind womöglich relevanter für die Situation der Frauen, die sexuelle Probleme haben, als eine "leichte" Form der Genitalverstümmelung.

 

4.3 Kriterien für Warnsignale

Für manche ist das Thema weibliche Genitalverstümmelung so schockierend, dass sie jedes Mädchen als gefährdet ansehen, das nicht "typisch deutsch" aussieht. Andere würden es auch bei konkretem Verdacht unangemessen finden, sich in eine vermeintliche Familienangelegenheit einzumischen. Beides kann die Mädchen und ihre Zukunft gefährden. Darum bemühen wir uns um klare Kriterien, mit denen ein Verdacht z.B. vor den Ämtern begründet oder die eigene Besorgnis überprüft werden kann: 

  • Stammt die Familie aus einer Gesellschaft, die weibliche Genitalverstümmelung praktiziert? Viele Ethnien in Afrika und Asien praktizieren weibliche Genitalverstümmelung nicht. Wenn Sie wissen, welcher Ethnie, religiösen Gruppe o.ä. die Familie sich zuordnet, erkundigen Sie sich, ob Genitalverstümmelung dort bekannt und verbreitet ist.
  • Hat die Familie wenig Kontakt zur Mehrheitsgesellschaft? Sowohl die Rechtslage als auch die Überzeugung z.B. durch medizinische Kausalität lassen Eltern von der Genitalverstümmelung absehen und ihre Töchter unversehrt aufwachsen. Ist die Familie jedoch auf die soziale Anerkennung von (vermeintlichen) BefürworterInnen der Genitalverstümmelung abhängig, erhöht das die Gefahr für die Töchter.
  • Steht eine Reise zu den Großeltern bevor? Wurde in diesem Zusammenhang von Festlichkeiten/einem wichtigen Ereignis gesprochen? In den Verbreitungsländern ist eine Genitalverstümmelung leichter und günstiger zu organisieren als in Deutschland. Oft wird sie durch ein Fest begleitet, um z.B. den Übergang von der Kindheit zum Erwachsenenalter zu feiern. Reist die Familie in ein Land, in dem FGM illegal ist und verfolgt wird, kann der neue Lebensabschnitt der Tochter auch ohne Feier begangen werden.
  • Sind der Familie Tradition und Riten wichtig? Werden gegensätzliche Geschlechterrollenbilder gepflegt und haben die Söhne mehr Freiheiten als die Töchter? Frauen sollen durch die Genitalverstümmelung auf ihre gesellschaftliche Rolle vorbereitet werden, die gegensätzlich zu der des Mannes ist. Gehorchen - Bestimmen; Haushalt - Öffentlichkeit, Fürsorge - Selbstverwirklichung und andere Gegensätze können schon früh in der Erziehung sichtbar werden. Der Umgang mit sexueller Selbstbestimmung ist ebenfalls ein Indikator für die Gefährdung der Mädchen.
  • Hat sich jemand aus der Familie positiv zur weiblichen Genitalverstümmelung oder negativ über unbeschnittene Frauen geäußert? Auch subtile Äußerungen wie "Mädchen muss man beibringen, sich nicht unter Wert herzugeben" oder "Wer so rumläuft, will doch nur dass die Männer gucken. Was hatte die bloß für eine Mutter?" können aus einer Befürwortenden Haltung gegenüber Genitalverstümmelung resultieren, sind aber natürlich im Gespräch zu prüfen, bevor sie als Verdächtigungsgrund vorgebracht werden.
  • Sind Frauen der Familie genitalverstümmelt? Selbst wenn die Mutter unter ihrer Genitalverstümmelung leidet, sind Mädchen aus bereits praktizierenden Familien in Gefahr. Großmütter, Tanten und sogar Nachbarinnen fühlen sich mitunter so sehr für das Mädchen verantwortlich, dass sie es ohne Wissen oder gegen den Willen der Mutter genitalverstümmeln lassen. Stammt nur der Vater aus einem Prävalenzland ist es genauso wichtig zu wissen, ob seine Schwestern intakt aufwachsen durften.

4.4 Sachverstand

Wer Wüstenblume, den Film nach dem Roman von Waris Dirie gesehen hat, hat einen guten Eindruck eines außergewöhnlichen Lebens mit Genitalverstümmelung erhalten. Die Situation der Betroffenen und Gefährdeten ist jedoch in den allermeisten Fällen eine andere. Um Gefahrensignale zu erkennen, um den Verdacht zu begründen und erst Recht im Gespräch mit möglichen BefürworterInnen, ist ein solides Wissen zur weiblichen Genitalverstümmelung unerlässlich. Auf www.frauenrechte.de finden Sie umfangreiche Informationen. (Schauen Sie besonders im Bereich FGM alles was unter "Begriffsdefinition" steht an!) Das Buch "Schnitt in die Seele" ist der umfangreichste Reader in deutscher Sprache. Und das Archiv oder das Referat von TERRE DES FEMMES beantworten allgemeine wie konkrete Fragen jederzeit gerne.

5 Im Gespräch mit den Eltern

Eine Beratungsstelle wurde von einer Lehrerin angerufen, die den Verdacht hatte, dass eine ihrer Schülerinnen im Sommer genitalverstümmelt worden sei. Sie nahm am Sportunterricht nicht teil, hatte die Ferien bei den Großeltern in Kenia verbracht und war auffallend still und unkonzentriert. Die Lehrerin wusste, dass die Familie im Ort mit rassistischen Anfeindungen zu kämpfen hatte und wollte sie nicht noch durch eine Anzeige beim Jugendamt unnötig belasten. Sie fragte darum in der Beratungsstelle nach, wie sie das Gespräch mit den Eltern selbst suchen könne und erhielt folgende Tipps:

 

  • Sorgen Sie für eine gastfreundliche, entspannte Atmosphäre. Nehmen Sie sich genug Zeit für ein Kennenlerngespräch, bevor sie zum eigentlichen Thema kommen.
  • Bereiten Sie sich vor, indem Sie mit einer anderen Person besprechen und schriftlich festhalten, was Ihren Verdacht ausgelöst hat, was ihn erhärtet und was Sie nicht wissen. Klären Sie die Wissenslücken möglichst im Smalltalk (z.B. die Frage nach der ethnischen Zugehörigkeit, wie die (Groß.)Familie am Urlaubsort lebt, ob die Eltern vor ihrer Hochzeit andere, selbst gewählte PartnerInnen mit dem Einverständnis ihrer Eltern hatten usw). Beachten Sie auch, was Ihrem Anfangsverdacht widerspricht!
  • Erzählen Sie von sich und ihrem Leben, machen Sie deutlich, warum Ihnen die Tochter am Herzen liegt, worauf die Eltern stolz sein können und welches Verhalten Ihnen genau Sorge bereitet.
  • Erklären Sie, dass Sie sich mit dem Thema weibliche Genitalverstümmelung befassen und warum Sie diese Situation an das erlesene Wissen erinnert. Werden Sie so konkret wie möglich und lassen Sie nach jedem Punkt Raum für die Antwort der Eltern.
  • Wechseln Sie das Thema, wenn die Stimmung schlecht wird, die Eltern sich zurückziehen wollen oder Sie angreifen.
  • Wenn Sie nach dem Gespräch weiterhin befürchten, dass ein Mädchen in Gefahr ist oder bereits verstümmelt wurde, wenden Sie sich an die Polizei oder das Jugendamt und legen Sie all ihre Gründe für den Verdacht vor.
  • Das Jugendamt ist verpflichtet, bei Gefahrenmeldung das Gespräch mit den Eltern zu suchen und kann verschiedene Maßnahmen ergreifen, um die Unversehrtheit des Kindes zu sichern: Im Extremfall wird den Eltern das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen, das Mädchen darf also z.B. nicht mit ins Ausland reisen. Meist reicht aber eine Vereinbarung, dass dem Jugendamt die Ergebnisse einer Genitaluntersuchung nach Wiederkehr vorgelegt werden oder dass die Eltern bei einer Beratungsstelle zum Thema informiert werden. Manchmal stellt das Jugendamt auch Schreiben aus, die den Verwandten der Eltern erklären, dass diesen eine Haftstrafe und ggf. die Ausweisung aus Deutschland droht, wenn die Tochter nicht unversehrt zurückkehrt.

Bei der Lehrerin im oben geschilderten Fall stellte sich übrigens heraus, dass dem Mädchen lediglich das Einleben in der neuen Schule schwer fiel. Die Eltern freuten sich über den Besuch und die Sorge der Lehrerin und die Schülerin über deren Aufmerksamkeit und Komplimente. Dadurch dass sie sich gewertschätzt fühlte, blühte sie auch im Unterricht auf und schloss Freundschaften in der neuen Klasse.

 

6 Literatur

Behrendt, Alice, Listening to African Voices. Female Genital Mutilation/Cutting among Immigrants in Hamburg: Knowledge, Attitudes and Practice, 2011.

 

Deutsches Komitee für Unicef e.V. in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Frauenärzte e.V. und TERRE DES FEMMES e.V. (Hg.), Schnitte in Körper und Seele. Eine Umfrage zur Situation beschnittener Frauen in Deutschland, 2005.

 

Katharina Kunze et al. Weiblicher Genitalverstümmelung begegnen. Ein Leitfaden für Fachkräfte in sozialen, pädagogischen und medizinischen Berufen, 2013

 

TERRE DES FEMMES e.V. (Hg), Schnitt in die Seele. Weibliche Genitalverstümmelung. Eine fundamentale Menschenrechtsverletzung, 2003.

 

TERRE DES FEMMES e.V. Dunkelzifferstatistik zu Betroffenen und Gefährdeten: http://www.frauenrechte.de/online/images/downloads/fgm/2015_FGM_Statistik.pdf

 

TERRE DES FEMMES e.V. Unterrichtsmappe zum Thema "Weibliche Genitalverstümmelung"

 

 

Autorin

  • Katharina Kunze

    Katharina Kunze ist Referentin zu weiblicher Genital- verstümmelung bei TERRRE DES FEMMES

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Veröffentlichung

Veröffentlichung der ersten deutschsprachigen Übersicht zur weiblichen Genitalverstümmelung in Südostasien und im Mittleren Osten: www.frauenrechte.de/fgm-asien