Eltern von Betroffenen

1 Mütter

Die meisten betroffenen Mütter wissen lange nichts von der sexualisierten Gewalt an ihren Kindern. Wenn sie es, oft von Anderen, erfahren, sind sie schockiert, können nicht glauben, dass ihren Kindern so etwas geschehen konnte. Sie haben das Gefühl, ihr Leben gerät aus den Fugen und sie haben die Kontrolle verloren. Sie empfinden Angst, Ekel, Zorn, Scham und entwickeln starke Schuldgefühle. Sie stürzen in eine tiefe Lebenskrise. Zudem wird ihnen oft von außen eine Mitschuld am Missbrauch ihrer Kindern zugeschrieben, die sie verinnerlichen (dieser Vorwurf kann in  einzelnen Fällen gerechtfertigt sein, vgl. dazu den Beitrag zu "Täterinnen"). Das Gefühl der Mitschuld verschärft die Lebenskrise.

Facetten dieser Krise sind:

  1. Massive Schuldgefühle, weil sie nichts gemerkt, ihre Kinder nicht geschützt und so als" gute Mutter" versagt haben;
  2. Verstärkung der Schuldgefühle, weil sie die von außen zugeschriebene Mitschuld am Missbrauch übernehmen. Sie haben ja auch den gesamtgesellschaftlich wirksamen Mythos der "guten Mutter" verinnerlicht, die ihre Kinder schützen kann und muss;
  3. Versagensängste angesichts der Konsequenzen, die sie ziehen müssen, um ihre Kinder vor weiterer sexualisierter Gewalt zu schützen, mit Ängsten vor
  • ökonomischem und/oder sozialem Statusverlust: Ängste vor ökonomischen Statusverlust entstehen dann, wenn z.B. durch Scheidung der "Ernährer" wegfällt und die Mütter Schwierigkeiten bei der Existenzsicherung haben oder befürchten müssen; Ängste vor sozialem Statusverlust entwickeln sich, wenn Scheidung im sozialen Umfeld als Makel gilt oder als Versagen interpretiert wird.

  • Beziehungsverluste im familiären und sozialen Umfeld: Beziehungsverluste machen Angst, wenn z.B. durch einen erforderlichen Ortswechsel das soziale Netz reißt oder wenn ein Teil der Bezugspersonen den leugnenden Tätern und nicht den Müttern glaubt und sich von ihnen abwendet;

  • ‚moralischer’ Verurteilung, Diffamierungen und Ausgrenzung: Solche Ängste entstehen oft  durch die religiös begründete Auffassung, die Ehe sei ein lebenslanges Bündnis mit dem moralischen Gebot "in guten wie in schlechten Tagen" zueinander zu stehen und zusammen zu bleiben;

  • der Möglichkeit, dass ihre Kinder ein Leben lang unter den Folgen des Missbrauchs leiden müssen (vgl. auch Bange 2011, S. 63);

    4. Bei Inzest: Verstärkung der o.g,. Ängste, zusätzlich noch

  • Selbstwertprobleme, weil sie meinen, ihren ‚ehelichen Pflichten’ als Ehefrau oder Partnerin nicht ausreichend nachgekommen zu sein und durch das Eingeständnis, mit diesem Partner eine gravierend falsche Lebensentscheidung getroffen zu haben;
  • Erleben einer existentiellen Bedrohung der Familie (vgl. Bange 2011, S. 64);
  • Mangel an innerfamiliären Bewältugungsmöglichkeiten, weil der Partner als Unterstüzung ausfällt (vgl. Bange 2011, S. 64).

Solche Schuldgefühle, Ängste und Selbstwertprobleme führen zu einer tiefen Erschütterung des Selbstbildes als "kompetente Erwachsene", "gute Mutter" und "adäquate Sexualpartnerin" und führen oft zu tiefen Depressionen.

Viele Mütter müssen sich mit mehreren dieser belastenden Faktoren auseinandersetzen. Sie entwickeln – ähnlich den betroffenen Kindern – posttraumatische Belastungsstörungen und bedürfen kompetenter Hilfe bei deren Bearbeitung, um – selbst gestärkt – ihren Kindern Schutz und Hilfe geben zu können.

Mütter von Kindern, die Opfer sexualisierter Gewalttaten geworden sind, befinden sich in einer schwierigen, für viele von ihnen als höchst belastend empfundenen Lebenssituation. Es ist davon auszugehen, dass die meisten der Mütter nicht oder nicht von Beginn an Kenntnis davon haben, dass ihre Kinder Opfer sexualisierter Gewalt sind oder waren.

Meist senden die Kinder zwar Signale, die ihre Mütter jedoch nicht verstehen und letztlich auch nicht verstehen können, weil es für sie undenkbar ist, dass ihren Kindern und ihnen so etwas widerfährt. Wenn sie es erfahren, dann selten von ihren Kindern, sondern meist von kompetenten dritten Personen.

1.1 Lebenssituation betroffener Mütter bei Inzest

Facetten dieser Krise sind:

  • Umfassende schwere Selbstvorwürfe und große Schuldgefühle, weil sie nichts gemerkt und als ‚gute Mütter’ versagt haben. Dieser Vorwurf trifft sie häufig auch von Außenstehenden. Da die Mehrheit der Kinder Opfer von Tätern aus dem sozialen Umfeld werden, potenzieren sich die Schuld auslösenden Erfahrungen der Mütter.
  • Bei Inzest: Die Mütter werfen sich vor, ihren Ehemännern/Partnern naiv vertraut zu haben und ihren Kindern gegenüber nicht fürsorglich und zudem nachlässig gewesen zu sein. Oft sehen sie sich auch als eine Art ‚Mittäterinnen’, weil sie die sexualisierte Gewalt nicht wahrgenommen und ihre Kinder nicht geschützt haben. Der Vorwurf der Mittäterschaft wird ihnen häufig auch von Außenstehenden gemacht. Wenn sie die Täter verlassen, sehen sich die meisten massiven Existenzängsten gegenüber, denn sie müssen ihr gesamtes Leben für sich und ihre Kinder neu strukturieren. Fließen Informationen über den Inzest in Trennungs- oder Scheidungsverfahren ein, werden die Mütter nicht selten des „Missbrauchs mit dem Missbrauch“ bezichtigt. Es wird ihnen unterstellt, sie wollten sich mit einer solchen als „bloße Behauptung“ interpretierten Anschuldigung im anstehenden Verfahren eigene Vorteile verschaffen.

Gerade in Inzestfällen werfen sich die betroffenen Mütter vor, sexuell nicht ausreichend auf ihren Mann eingegangen zu sein. Dieser Selbstvorwurf gründet in dem gesellschaftlich vorherrschenden kulturellen Muster von männlicher Sexualität, das auch sie internalisiert haben. Dieses Muster legt nahe, dass männliche Sexualität aggressiv und triebgesteuert sei; die Grenzen zu sexualisierter Gewalt bleiben diffus.

Das bedeutet, dass männliche Sexualität bei starken Reizen oder Mangel an Befriedigung als unkontrollierbar verstanden und der Mann so von jeder Verantwortung und Schuld frei gesprochen wird. Im Rahmen dieses kulturellen Musters ist die Rolle der Frau, insbesondere der Ehefrau oder Partnerin, die der sexuellen „Versorgerin“. Genügt sie dieser Rolle nicht, sei es z.B. durch Abwesenheit, Krankheit oder durch eine zerrüttete Beziehung, kann diese Rolle der Tochter, einem Mädchen aus dem sozialen Umfeld oder einem fremden weiblichen Kind zufallen.

In diesem Muster werden Frauen – und ersatzweise auch weibliche Kinder und Jugendliche – als Objekte der sexuellen Befriedigung des Mannes verstanden. Gleichzeitig und widersprüchlich wird ihnen die Macht der sexuellen Verführung zugeschrieben. Ein Beispiel für diese Sichtweise ist das stereotyp wiederkehrende Argument von sexuellen Gewalttätern, die Tochter oder das Mädchen habe ihn „verführt“ und den Sex „selbst gewollt“ und „genossen“. Nicht selten geben sich dann die Mütter die Schuld an den sexuellen Übergriffen an ihren Kindern, weil sie meinen, ihren „ehelichen Pflichten“ nicht oder nicht ausreichend nachgekommen zu sein.

1.2 Lebenssituation betroffener Mütter bei Täter/innen aus dem sozialen Umfeld

Sind Großväter, Onkel, Cousins, Freunde, Nachbarn usw. die Täter, brechen vertraute Verwandtschaftsallianzen auseinander und Bekanntschaftsgefüge werden zerstört. Die betroffene Familie sieht sich häufig gezwungen, zum Schutz der Kinder den Wohnort zu wechseln. Die Mütter müssen dann befürchten, dass sie und die anderen Familienmitglieder Freunde und soziale Unterstützung verlieren. Auch bei diesem Täterkreis sehen sich die Mütter der Opfer häufig als eine Art Mittäterinnen, weil sie die sexualisierte Gewalt nicht wahrgenommen und ihre Kinder nicht geschützt haben. Viele Mütter müssen sich mit mehreren dieser belastenden Entwicklungen auseinander setzen.

2 Väter

Zur Lebenssituation und ggf. zu Krisen von nicht missbrauchenden Vätern gibt es bis heute so gut wie keine Erkenntnisse.

Dirk Bange spricht daher von der "Nichtbeachtung der Väter" im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalterfahrung ihrer Kinder (2011, S. 26). Das trifft sowohl für die wissenschaftliche Diskussion zu, als auch für Forschung und Praxis. Er fordert, dass die nicht missbrauchenden Väter "nicht ignoriert werden" dürfen (2011, S. 40). Ein Nachdenken über väterliche Verantwortung, besonders bei innerfamilialen Missbrauch durch die Mütter, scheint aber tabuisiert zu sein, ebenso wie eine wissenschaftliche Befassung damit. Väter werden in entsprechenden empirischen Studien gar nicht erst befragt. Aber auch bei außerfamilialen Missbrauch werden sie nicht oder kaum in entsprechende empirische Untersuchungen einbezogen (Bange 2011, S. 40). Man könnte es so formulieren: Wenn nicht missbrauchende Väter in irgend einer Weise im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt an ihren Kindern überhaupt wahrgenommen werden, dann wird - und das sehr selten - über sie und so gut wie nie mit ihnen gesprochen.

Da Väter so wenig wissenschaftliche Beachtung finden, ist es fast unmöglich, etwas über ihren Umgang mit dem Wissen über die sexualisierten Gewalterfahrungen ihrer Kinder auszusagen. Auch ihre Befindlichkeiten, ihre psychische Verfassung und ggf. Krisen, entsprechende Bewältigungsstrategien und ihre Lebenssituation bleiben im Dunkeln.

Dirk Bange ist m. W. der einzige, der dieses Thema explizit aufgegriffen und umfassend reflektiert hat. Er behilft sich mit dem Plural "Eltern" und weist einige wenige Arbeiten zu Eltern von sexuell missbrauchten Kindern im englischen Sprachraum aus. Seine sehr empathischen Darstellungen von Aspekten der Lebenssituation dieser "Eltern" (vgl. Bange 2011, S. 63ff.), belegt er mit Zitaten von Aussagen von Müttern. Es sind Ergebnisse aus Studien zu deren Lebenssituation. Banges Beschreibungen sind sehr plausibel, sensibel und kenntnisreich. Vor dem Hintergrund des Fehlens väterspezifischer Forschungsergebnisse ist seine Vorgehensweise legitim, informativ und hat deutlichen Aufforderungscharakter, sich endlich mit dem Thema zu befassen und es zum Gegenstand wissenschaftlicher Forschung zu machen.

3 Beziehungsdynamik in Familien mit sexuellem Missbrauch

Sexuelle Gewalt kommt in allen gesellschaftlichen Schichten vor und rein äußerlich unterscheiden sich Familien, in denen sexueller Missbrauch geschieht, kaum von anderen Familien. Die Beziehungsdynamik zeigt jedoch einige charakteristische Merkmale:

  1. Die Familien unterscheiden sich besonders durch ihre soziale Isoliertheit. Hirsch (2002) spricht von einer "paranoiden Festung" (S.98). Das missbrauchte Kind wird unter massiven Drohungen verpflichtet, nichts zu sagen. ("Weil der Papa sonst ins Gefängnis kommt". "Weil Mama uns sonst verlässt". "Weil du ja selbst Schuld bist"). Aber auch wenn den Familienmitgliedern bewusst ist, dass Missbrauch stattfindet, wird er verleugnet. Alle werden zum Schweigen und Stillhalten verpflichtet. Das Böse wird nach außen verlagert, und es wird mit aller Macht gegen Aufdeckung gekämpft.

    Innerhalb der Familie werden alle Autonomie- und Selbständigkeitsbestrebungen unterbunden. Betroffene berichten, dass sie keine Tür abschließen durften, keinen persönlichen Bereich hatten, dass jede Form von Abgrenzung verboten war. Vater oder Mutter bestimmten die Reinlichkeitszeremonien auch im Intimbereich, was von den Kindern zwar als übergriffig empfunden wurde, gegen die sie sich aber nicht wehren konnten. Wut auf die Eltern zu haben, ist böse und wird bestraft. Denn Ablösung von den Eltern und Eigenständigkeit des Kindes bedrohen den Zusammenhalt der Familie.

  2. Die Partner in Missbrauchsfamilien werden als narzisstisch bedürftig beschrieben. Sie sind oft tief enttäuscht von ihrer Beziehung, weil ihre Bedürfnisse nach Anerkennung, Beachtung und emotionaler Nähe häufig nicht befriedigt werden. Oft liegen Defiziterfahrungen aus der eigenen Kindheit vor. Mathias Hirsch sagt dazu (2002): "Die Partner, die sich finden, um eine Familie zu gründen, sind der Illusion verfallen, sich gegenseitig zu heilen und die frühen Defizite auszugleichen" (S.95). Diese überfordernden Erwartungen und Wünsche führen zu Frustrationen und Enttäuschungen, mit denen sie nicht umgehen können. Die Folge davon ist, dass die Bedürfnisse nach Nähe, Körperkontakt und Sexualität nicht in der Partnerschaft befriedigt werden, sondern auf die Kinder gerichtet werden, von denen man dann Befriedigung erwartet.

  3. Ein drittes Merkmal dieser Familien wird als Parentifizierung beschrieben: In gut funktionierenden Familien werden die Generationengrenzen eingehalten. Die Eltern übernehmen die Rolle der schutzgebenden Bezugspersonen, und die Kinder setzen sich mit ihren altersgemäßen Entwicklungsaufgaben auseinander. In Missbrauchsfamilien sind diese Rollen oft vertauscht und es kommt zur Rollenumkehr. Anstelle der Mutter übernimmt z.B. die Tochter die versorgende und schutzgebende Funktion. Schon kleine Mädchen fühlen sich in die bedürftige Mutter oder den bedürftigen Vater ein und übernehmen Aufgaben, die ihrem Alter nicht entsprechen. Sie identifizieren sich mit den Bedürfnissen der Eltern und nehmen nicht wahr, welches ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse sind. Als Erwachsene formulieren sie oft das Gefühl, überhaupt keine Kindheit gehabt zu haben. Sie mussten immer funktionieren und standen zwischen dem Erwachsen- und Kind-sein.

  4. Ein weiteres familiendynamisches Problem wird als intergenerationelle Transmission beschrieben. Man könnte es als die Tradierung psychischer Narben bezeichnen. Täter sind selbst oft Opfer von Missbrauch oder Misshandlung gewesen. Beziehungsmuster, die sie in der Beziehung zu ihren Bezugspersonen erlebt haben, werden zu Verhaltensmustern im Umgang mit den eigenen Kindern. Diese Übertragungsprozesse laufen unbewusst ab und werden durch massive Abwehrvorgänge stabilisiert. Natürlich ist die Wiederholung des Erlebten kein Automatismus, aber in verschiedenen Untersuchungen - so fasst Martin Dornes (2000), ein bekannter Psychoanalytiker, die Ergebnisse zusammen - kommt es zu einer Art Drittelung: Ein Drittel der Eltern verarbeitet und bewältigt die Gewalt- und Missbrauchserfahrungen, die sie erlebt haben, selbst; ein Drittel mit Hilfe von Anderen z.B. einem stabilen Partner oder durch eine psychotherapeutische Behandlung; und ein Drittel wiederholt Gewalt und Missbrauch an ihren Kindern, die sie in der Herkunftsfamilie erfahren haben.

Gewalterfahrungen, die missbrauchende Eltern in ihrer eigenen Geschichte erfahren haben, haben Auswirkungen auf ihre Fähigkeit, befriedigende sozial-emotionale Beziehungen aufzubauen. Das was sie selbst erlebt haben, vermitteln sie ihren Kindern. Man kann nur Autonomie, Unabhängigkeit und Anders-sein-dürfen vermitteln, wenn man es selbst erfahren hat. Wenn man aber in einer Atmosphäre aufwächst, in der man nicht lernen kann, dass Grenzen akzeptiert werden, kann man nicht lernen, Grenzen zu respektieren.

In der Psychotherapie zeigt sich oft, dass in aufeinander folgenden Generationen immer wieder nicht verarbeitete Konflikte wiederholt werden. Streeck-Fischer, (2006) kommt zu folgender Feststellung: "Im klinischen Alltag begegnen uns mitunter Familien, in denen sich sexueller Missbrauch oder Misshandlung in drei, manchmal auch in vier Generationen nachweisen lässt" (S.129). Die tradierten Beziehungsmuster werden unreflektiert weitergegeben, wenn keine Verarbeitung erfolgt.

4 Literatur

Bange, D, Eltern von sexuell missbrauchten Kindern - Reaktionen, psychosoziale Folgen und Möglichkeiten der Hilfe. Göttingen 2011.

Dornes,K., Die emotionale Welt des Kindes. Frankfurt 2000.

Hirsch,M., Familiendynamik. In: Bange,D., Körner. (Hg.) Handwörterbuch Sexueller Missbrauch. Göttingen 2002, S.97-10.1

Streeck-Fischer,A., Trauma und Entwicklung. Stuttgart 2006.

Autor/in

  • PD Dr. Monika Friedrich

    PD Dr. Monika Friedrich arbeitet im wissenschaftlichen Beirat des Projekts Kinderschutzportal mit. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten gehören die Themen Resilienz, Mütter von Betroffenen sexualisierter Gewalt und Täterinnen.

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  • Dr. Ludger Kotthoff

    Dr. Ludger Kotthoff ist Akademischer Oberrat am Fachbereich Psychologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und langjähriges Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Projekts Kinderschutzportal.

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Buchtipp

Bange, Dirk: Eltern von sexuell miss- brauchten Kindern: Reaktionen, psychosoziale Folgen und Möglichkeiten der Hilfe. Hogrefe-Verlag, 2011.