Redaktionsteam und Beirat

Redaktionsteam

Dipl.-Päd. Petra Risau

Diplom-Pädagogin und systemische Beraterin mit den Schwerpunkten Prävention gegen sexualisierte Gewalt und psycho-soziale Online-Beratung, Mitinitiatorin des Kinderschutzportals und freie Mitarbeiterin im Forschungsprojekt, Fachreferentin, Lehrbeauftragte für Online-Beratung, Redaktionsmitglied www.e-beratungsjournal.net

Thematische Schwerpunkte:

  • Online-Beratung für Betroffene sexualisierter Gewalt
  • Krisenintervention-Online
  • Prävention von sexualisierter Gewalt gegen Mädchen und Jungen
  • Selbstreflexion im Rahmen der Präventionsarbeit

Veröffentlichungen (Auswahl):

  • Risau, Petra (2021): Endlich traue ich mich – Chancen und Herausforderungen der Online-Beratung für Betroffene sexualisierter Gewalt. In: Silke Birgitta Gahleitner (Hg.): Praxis Krisenintervention. Handbuch für helfende Berufe: Psychologen, Ärzte, Sozialpädagogen, Pflege- und Rettungskräfte: Kohlhammer.
  • Risau, Petra (2019): Technische Anforderungen und Rahmenbedingungen in der Online-Beratung. In: supervision. Mensch. Arbeit. Organisation. Zeitschrift für Beraterinnen und Berater. #wirsindimnetz. Online-Supervision und Coaching. Psychosozial-Verlag. 1.2019.37: Jahrgang., S. 10-16. supervision, 37 (1) 3-9, Psychosozial-Verlag
  • Risau, Petra (2019): "Beratung und neue Medien – Herausforderungen in der Online-Beratung." In: Reader der Opferhilfe Sachsen e.V., Fachtagung vom 11.-13.09.2019, „Zwischen Krisenintervention und Therapie – die professionelle Beratung in der Opferhilfe“.
  • Risau, Petra (2012): Online-Beratung – neue Wege in der Bildungsberatung. In: Fogolin, Angela (Hrsg.): Bildungsberatung im Fernlernen. Beiträge aus Wissenschaft und Praxis. Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB, Bertelsmann Verlag, S.129-137.
  • Risau, P. (2010): Gut beraten im Internet? Chancen und Grenzen der Online-Beratung von Opfern sexualisierter Gewalt. In: Scheuermann, Ulrike, Wolf Ortiz-Müller und Silke Birgitta Gahleitner (Hg.): Praxis Krisenintervention. Handbuch für helfende Berufe: Psychologen, Ärzte, Sozialpädagogen, Pflege- und Rettungskräfte: Kohlhammer, S.330-339.
  • Risau, Petra (2008): Im Schutz der Anonymität. Online-Beratung für Betroffene sexualisierter Gewalt. In: Schoden (Hrsg.): Sexuelle Gewalt gegen Kinder. Information und Prävention. LIT-Verlag, Münster,S.103-115.
  • Risau, Petra (2007): Sexualisierte Gewalt: Onlineberatung als niedrigschwelliges Hilfsangebot. In: Wildwasser Arbeitsgemeinschaft gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen (Hrsgin) (2007): Sexuelle Gewalt – aktuelle Beiträge aus Theorie und Praxis. Wildwasser Eigenverlag, S.164-175.
  • Risau, Petra; Schumacher, Martin (2005): Online-Beratung im Netz. Hilfe oder Scharlatanerie. In: Kai Lehmann, Michael Schetsche (Hrsg.) (2005): Die Google-Gesellschaft. Vom digitalen Wandel des Wissens. Transcript Verlag, S.243-252.
  • Kruck, Marlene/ Risau, Petra (2002): Das Thema sexualisierte Gewalt in der schulischen Arbeit. In: Itze, Ulrike/ Ulonska, Herbert/ Bartsch, Christiane (Hrsg.): (2002) Problemsituationen in der Grundschule. Wahrnehmen - verstehen – handeln. Klinkhardt Verlag, S.136-156.
  • Risau, Petra/ Kruck, Marlene/ Bender, Kathrin (Hrsg.) (2001): Sexualisierte Gewalt in der Alltags- und Medienwelt von Kindern. Wahrnehmen - benennen - präventiv handeln. Klinkhardt Verlag.
  • Risau, Petra/ Ulonska, Herbert (2001): Selbstreflexion als Voraussetzung für die Präventionsarbeit in pädagogischen Handlungsfeldern. In: Risau, Petra/ Kruck, Marlene/ Bender, Kathrin (Hrsg.): Sexualisierte Gewalt in der Alltags- und Medienwelt von Kindern. Wahrnehmen – benennen - präventiv handeln. Klinkhardt Verlag. S.155-165.

Kontakt:

info@schulische-praevention.de

Dr. phil. Verena Vogelsang

Diplom-Pädagogin mit den Schwerpunkten Medienpädagogik und Jugend-/Erwachsenen-/Weiterbildung, 2008 - 2017 Referentin im Rahmen der Initiative Eltern+Medien der Landesanstalt für Medien NRW, von 2012-2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Forschungsprojekt "Sexualisierte Übergriffe und Schule - Prävention und Intervention" am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Paderborn; seit 2009 Mitarbeiterin im Projekt Kinderschutzportal, seit 10/2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Projekt "Präventionsmaterialien für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zum Themenbereich Sexualisierte Gewalt" an der Katholischen Hochschule NRW Münster, Promotion zum Thema "Sexuelle Viktimisierung, Pornografie und Sexting im Jugendalter" (2016), seit 2020 Professorin für Frühpädagogik mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik an der FH Südwestfalen

Thematische Schwerpunkte:

  • Sexualisierte Gewalt und Medien
  • Jugend und Pornografie
  • Sexting
  • Medienkompetenz und Medienbildung

Wissenschaftlicher Beirat des Projekts

Prof´in Dr. phil Yvonne Brandl

Katholische Hochschule NRW, Abteilung Münster, Fachbereich Sozialwesen, Lehrgebiet Klinische und Entwicklungspsychologie, Gruppenanalytikerin (D3G), BMBF-Projekt "Präventionsmaterialien für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zum Themenbereich Sexualisierte Gewalt." (DynBPSG), Modulbeauftragte M19 (Bildung, Entwicklung, Sozialisation), Studiengangsleitung Master EFL (Ehe-, Familien- und Lebensberatung), Mitglied im Fachbereichsrat.

Thematische Schwerpunkte:

Prävention:
  • psycho-soziale Verhaltensauffälligkeiten (Schwerpunkt ADHS)
  • sexualisierte Gewalt
  • Entwicklung von Schulungskonzepten (Weiterbildung von Moderatorenteams zur Präventionsarbeit)
Professionalisierung:
  • Schwerpunkt berufsbezogene Selbstreflexion
  • Beratung und Kommunikation
  • Psychoanalytische Pädagogik  
  • Gruppenanalyse und Hochschule

Veröffentlichungen (Auswahl):

  • Brandl, S.Y. (2013): Beratung ist Beziehung. Psychodynamische Überlegungen zu einer fördernden Haltung. In: journal für begabtenförderung - Für eine begabungsfreundliche Lernkultur. StudienVerlag Innsbruck 1/2013.
  • Brandl, S.Y. (2010): "Verkörperte Sprache - Versprachlichte Körper. Konstruktionen von Identität und Entfremdung in Literatur und Psychologie um 1900". Hamburg. Leuzinger-Bohleber, M., Brandl, Y. & Hüther, G. (Hg.) (2006): ADHS - Frühprävention statt Medikalisierung. Theorie, Forschung, Kontroversen. Göttingen.
  • Brandl, S.Y. (2007): Einmal bitte Öl wechseln und die Schaltung reparieren. Sprache und metaphorische Wahrnehmungen zur kindlichen Verhaltensbeschreibung. In: Ahrbeck, B. (Hg.): Hyperaktivität. Kulturtheorie, Pädagogik, Therapie. Stuttgart.
  • Brandl, S.Y. (2007): "wir schauen nach, ob auch alles in Ordnung ist" Kritische Anmerkungen über Machbarkeitsphantasien zur Schwangerschaft und Planbarkeit des Lebens. In: Psychosozial 4/2007, S. 49-61.
  • Brandl, Y., Bruns, G., Gerlach, A. et al.: Psychoanalytische Therapie. Eine Stellungnahme für die wissenschaftliche Öffentlichkeit und für den Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie. In: Forum der Psychoanalyse 2004, Vol. 20, Nr. 1 Springer Verlag.

Link zur Personenseite

PD Dr. phil Monika Friedrich

PD am Institut für Soziologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Mitherausgeberin der Reihe „Geschlecht-Gewalt-Gesellschaft“ im LIT-Verlag Münster ­

Thematische Schwerpunkte:

  • Frauen, Mütter und Mädchen als Sexualtäterinnen
  • Lebenssituation der Mütter von Opfern
  • Grundlegende Informationen zu schulischer Präventionsarbeit gegen sexuelle Gewalt mit Müttern

Veröffentlichungen (Auswahl):

  • Forschungsprojekt: Mädchen und AIDS
  • Forschungsprojekt: Jugendliche Schwangere und Mütter und jugendliche Paare mit Kind
  • Definition: Sexualisierte Gewalt an Mädchen und Jungen (Internetportal)
  • Mütter von Opfern sexualisierter Gewalt (Internetportal)
  • Prävention mit Blick auf Mütter von Opfern sexualisierter Gewalt (Internetportal)

Dipl. - Psych. Dr. phil. Ludger Kotthoff

Akademischer Oberrat am Fachbereich Psychologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Psychologischer Psychotherapeut,
tiefenpsychologisch fundierte und analytische Psychotherapie, eigene Praxis

Thematische Schwerpunkte:

  • Entwicklung und Entwicklungsstörungen im Kindes- und Jugendalter
  • Risiko- und Schutzfaktoren in der Entwicklung
  • Selbstkonzept und Selbstwertgefühl

Veröffentlichungen:

  • Themen: Selbstkonzept und Selbstwertgefühl, Scheidung, Lernen
  • Narben der Gewalt: Traumatisierung, Psychodynamik (Internetportal)
  • Diagnostik des sexuellen Missbrauchs (Internetportal)

Angebote für den pädagogischen Bereich:

  • Information und präventive oder therapeutische Hilfe bei Fehlentwicklungen im Kindes- und Jugendalter

Dr. paed. Marlene Kruck-Homann

Fachleiterin, Grundschullehrerin, langjährige Mitarbeiterin im Projekt Kinderschutzportal, Vertreterin des Projektes in der Arbeitsgruppe III (Forschung und Lehre) des Runden Tisches "Sexueller Kindesmissbrauch" in Berlin, Fachreferentin im Bereich Präventionsarbeit gegen sexualisierte Gewalt/ schulische Gewaltprävention, Mitherausgeberin der Reihe "Geschlecht-Gewalt-Gesellschaft" im LIT-Verlag Münster.

Thematische Schwerpunkte:

  • Präventionsarbeit in Schulen und Kindertageseinrichtungen
  • Medien und Materialien und deren Einsatz in der Präventionsarbeit
  • Kinder und Jugendliteratur zum Thema sexuelle Gewalt
  • Projekte und Fortbildungen zur Gewaltprävention, sowie im religionspädagogischen Bereich und in der Familienbildung.

Veröffentlichungen (Auswahl):

  • Kruck-Homann, M. (2012): Sexuelle Gewalt - Basiswissen, Prävention und Intervention. In: Schmidt, R.-B., Sielert, U. (Hg): Sexualpädagogik in beruflichen Handlungsfeldern. Bildungsverlag Eins, Köln, S. 212 - 248.
  • Vogelsang, V./Kruck-Homann, M. (2011): Das Kinderschutzportal www.schulische-praevention.de. Information und Unterstützung per Mausklick. In: Schulverwaltung spezial. Carl Link, Kronach, 5/2011.
  • Kruck-Homann, M. (2008): Entwicklung und aktuelle Ansätze der Präventionsarbeit sowie praktische Möglichkeiten des Einsatzes von Medien und Materialien zur Prävention. In: Schoden, P. (Hg.): Sexuelle Gewalt gegen Kinder. Information und Prävention. LIT-Verlag, Münster, S. 35 - 48.
  • Kruck-Homann, M. (2008): Kinder- und Jugendliteratur im Kontext der Präventionsarbeit gegen sexuelle Gewalt. In: Schoden, P. (Hg.): Sexuelle Gewalt gegen Kinder. Information und Prävention. LIT-Verlag, Münster, S. 117-133.
  • Kruck, M. (2006): Das Schweigen durchbrechen. Band I: Sexueller Missbrauch in der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur. Reihe: Geschlecht - Gewalt - Gesellschaft. LIT- Verlag, Münster.
  • Kruck, M. (2006): Das Schweigen durchbrechen. Band II: Einsatzmöglichkeiten von Kinder- und Jugendliteratur zur Thematik des sexuellen Missbrauchs im Rahmen der schulischen Präventionsarbeit. Reihe: Geschlecht - Gewalt - Gesellschaft. LIT- Verlag, Münster.
  • Kruck, Marlene (2004): Das kummervolle Kuscheltier. Ein Bilderbuch und sein Einsatz zur Präventionsarbeit im Unterricht. In: Die Grundschulzeitschrift Heft 178 (Sexualerziehung). Friedrich Verlag/Klett, Seelze. S. 30-34.
  • Kruck, M./ Risau, P. (2002): Das Thema sexualisierte Gewalt in der schulischen Arbeit. In: Itze, U./ Ulonska, H./ Bartsch, Ch. (Hg.): (2002) Problemsituationen in der Grundschule. Wahrnehmen - verstehen - handeln. Klinkhardt Verlag, Bad Heilbrunn, S. 136-156.
  • Risau, P./ Kruck, M./ Bender, K. (Hg.) (2001): Sexualisierte Gewalt in der Alltags- und Medienwelt von Kindern. Wahrnehmen - benennen - präventiv handeln. Klinkhardt Verlag, Bad Heilbrunn.
  • Koch, H. H.; Kruck, M. (2000): "Ich werd´s trotzdem weitersagen!": Prävention gegen sexuellen Mißbrauch in der Schule (Klassen 1-10); Theorie, Praxisberichte, Literaturanalysen, Materialien. Lit-Verlag, Münster.
  • Koch, H. H.; Kruck, M.: "Gefühle sind wie Farben". Prävention gegen sexuellen Mißbrauch. Zu Aspekten der Gefühlsdifferenzierung - Versprachlichung von Gefühlen - Ichstärkung. Ein Unterrichtsprojekt in der Grundschule. Münster 1998. (2. überarbeitete und erweiterte Ausgabe.

Prof´in Dr. paed. habil. Barbara Ortland

Professorin für Heilpädagogische Methodik und Intervention an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Münster, Fachbereich Sozialwesen, Studiengang Heilpädagogik

Thematische Schwerpunkte:

  • Entwicklung des Ansatzes einer behinderungsspezifischen Sexualpädagogik für Menschen mit Behinderung
  • Prävention sexueller Gewalt gegen Menschen mit Behinderung
  • Inklusion von Menschen mit Körperbehinderung
  • Förderung von Menschen mit mehrfachen Behinderungen

Publikationen (Auswahl):

  • Ortland, B. (2009): Behinderung als Thema der Sexualerziehung. Unterrichtsbausteine und -materialien. Buxtehude: Persen-Verlag
  • Ortland, B. (2008): Behinderung und Sexualität. Grundlagen einer behinderungsspezifischen Sexualpädagogik. Stuttgart: Kohlhammer
  • Ortland, B. (2005): Sexualerziehung an der Schule für Körperbehinderte aus Sicht der Lehrerinnen und Lehrer – wissenschaftliche Grundlagen, empirische Ergebnisse, pädagogische Konsequenzen. Bad Heilbrunn/Obb.: Klinkhard
  • Herausgeberbände:
  • Jennessen, S., Lelgemann, R., Ortland, B.; Schlüter, M. (Hrsg.) (2010): Leben mit Körperbehinderung. Perspektiven der Inklusion. Stuttgart: Kohlhammer
  • Ortland, B. (Hrsg.) (2006): Die eigene Behinderung im Fokus. Theoretische Fundierungen und Wege der inhaltlichen Auseinandersetzung. Bad Heilbrunn/Obb.: Klinkhard
  • Internetpublikationen:
  • Ortland, B.; Czerwinski, T. (2009): Abschlussbericht Forschungsprojekt „Kompetente, integrierende Sexualpädagogik für Menschen mit körperlicher Schädigung an der Förderschule“ (KiSS). Download unter: www.kiss.uni-dortmund.de
  • Ausgewählte Buch- und Zeitschriftenbeiträge:
  • Ortland, B. (2012): Die Schulen für die Schülerinnen stark machen. Prävention sexueller Gewalt (nicht nur) an Förderschulen. In: Zeitschrift für Heilpädagogik  Heft 3, 63. Jg., 114-117
  • Ortland, B. (2011): Verliebt, versorgt, vergessen? – Sexualfeindliche Lebenswelten als Hemmnis sexueller Entwicklung und Anlass sexualpädagogischen Handelns. In: Maier-Michalitsch, N.J.; Grunick, G. (Hrsg.): Leben pur – Liebe, Nähe, Sexualität bei Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderung.
  • Düsseldorf: verlag selbstbestimmtes leben, 12-33
  • Ortland, B. (2010): Behinderung als Thema der Sexualerziehung -
  • Konsequenzen für Unterricht und Schulentwicklung. In: Daut, V.; Kienle, D.; Lelgemann, R.; Rimroth, A. (Hrsg.): Teilhabe und Partizipation verwirklichen. Neue Aspekte der Vorbereitung auf die nachschulische Lebenssituation körper- und mehrfachbehinderter Menschen. Oberhausen: Athena, 76-91

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Hermann Schönefeld

  • Veranstaltungsorganisation,
  • Ansprechpartner für Sponsoring und Spenden,
  • Öffentlichkeitsarbeit

Univ.-Prof. a.D. Dr. theol. Herbert Ulonska

Initiator und langjähriger Leiter des Forschungsprojekts „Kinderschutzportal“ am Institut für Forschung und Lehre für die Primarstufe der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Mitherausgeber der Reihe „Geschlecht-Gewalt-Gesellschaft“ im LIT-Verlag Münster. Klinische Seelsorgeausbildung/Supervision (KSA)/ nach den Richtlinien der „Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie“

Thematische Schwerpunkte:

  • Inzestproblematik
  • Pädosexuelle Täterprofile
  • Seelsorgeselbstreflexion

Veröffentlichungen (Auswahl):

  • Ulonska, Herbert; H.H. Koch (Hg.): Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen. Ein Thema der Grundschule. Bad Heilbrunn: Klinkhardt-Verlag, 1997.
  • Ulonska, Herbert; Rainer, Michael J. (Hg.): Sexualisierte Gewalt im Schutz von Kirchenmauern. Anstöße zur differenzierten (Selbst-)Wahrnehmung. Münster: LIT-Verlag, 2007.
  • Goertz, Stephan; Ulonska, Herbert (Hg.): Sexuelle Gewalt. Fragen an Kirche und Theologie. Berlin: LIT-Verlang, 2010.
  • Definition: Inzest (Internetportal)/ Definition: sexualisierte Gewalt in Institutionen (Internetportal)/ Täterprofile (Internetportal)

Veröffentlichung des Projekts

Schoden, Patrick (Hrsg.): Sexuelle Gewalt gegen Kinder. Information und Prävention. Münster: Lit Verlag, 2008.