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Voraussetzungen
Der Erfolg von schulischer Prävention hängt u.a. von den jeweiligen Rahmenbedingungen einer Institution und deren Personen ab. In einigen Bundesländern gibt es mittlerweile administrative Verankerungen in den Lehrplänen, die die präventive Arbeit gegen sexualisierte Gewalt als verbindliche Aufgabe der LehrerInnen festschreiben.
Viele PädagogInnen sind inzwischen von der Notwendigkeit überzeugt, mit Kindern präventiv zu arbeiten. Eine offene Sexualerziehung ist eine wichtige Voraussetzung für eine angemessene Präventionserziehung und sollte durch Informationen über sexuellen Missbrauch und das Selbstbestimmungsrecht von Kindern ergänzt werden.
Darüber hinaus ist es für die pädagogische Praxis bedeutsam langfristig zu arbeiten (kein einmaliges Programm zu 'absolvieren'), Wiederholungen der Inhalte vorzunehmen, altersspezifische, interkulturelle und geschlechtsspezifische Angebote zu machen, Inhalte handlungsorientiert umzusetzen und die Eltern in das Präventionskonzept einzubeziehen.
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