6-10
Kostenpflichtig
Ein Termin
Heterogene Lerngruppe

Mein erstes Haus

Mein erstes Haus war Mamis Bauch

Ein musikalisches Erzähltheater zum Thema Sexualerziehung.

Sofie feiert Geburtstag! Jedes Jahr erfährt sie von Papa und Mama ein bisschen genauer, wie sie auf die Welt gekommen ist. Ihr erstes Haus war Mamis Bauch. Aber wie ist sie bitte schön in diesen Bauch herein gekommen? Oder war sie vielleicht schon immer dort? Und was hat Papa damit zu tun? Singend und spielend nähern sich Sonja Blattmann und Karin Derks diesen Fragen an.

Eine Veranstaltung zum gleichnamigen Buch von Sonja Blattmann und Gesine Hansen erhältlich beim Verlag mebes & noack / Köln.

Team und Leitung MuT-Zentrum Musik und Theater für kleine und große Menschen, Sonja Blattmann (Autorin, Liedermacherin, Sexualpädagogin) und Karin Decks (Musikerin, Theaterpädagogin, Regisseurin) und Frieda Friedlich (genießt es gestreichelt zu werden, aber nur, wenn sie das auch will).
Zielgruppe Mädchen und Jungen; Fachkräfte sowie Mütter und Väter
Altersgruppe 6-10 Jahre
Gruppen/Klassengröße 50 Kinder
Schulklasse 1.-4. Klasse
Bundesland bundesweit
Zeitrahmen einmaliger Termin zzgl eines Elternabends
Finanzierung Je nach Umfang des Klassen- bzw. Schulprojektes. Die Projekte können individuell an die Bedürfnisse der jeweiligen Schule angepasst werden.

Übergeordnetes Ziel:

Staunen über das Wunder der Einzigartigkeit in allem was wächst und gedeiht Achtsamkeit und emotionale Verbundenheit entwickeln.

Teilziel/e:

Wissen über den Körper, die eigene Entwicklung und Einzigartigkeit Wissen zum Thema Sexualität und Liebe mit den eigenen Gefühlen verbinden. Mut fördern um Fragen zu stellen Sprache für Sexualität entwickeln und verfeinern Den eigenen Körper wahrnehmen lernen.

Inhalte / Präventionsschwerpunkte:

Die Geschichte und die Lieder vermitteln spielerisch Wissen zum eigenen Körper, zur körperlichen Entwicklung, zu Befruchtung, Schwangerschaft und Geburt. Alle Inhalte beziehen sich auf den Lehrplan der 1. - 4. Grundschulklassen. Hierbei sind Wissenserwerb und Emotionen eng miteinander verbunden. Frei nach dem Grundsatz "Ich schütze nur was ich liebe" erhält Einzigartigkeit und Vielfalt einen eigenen Wert. Die Inhalte sind interkulturell so gestaltet, das religiöse und kulturelle Fragen offen gehalten sind. Damit Mädchen und Jungen über das "woher kommen und wohin gehen wir" fantasievoll und individuell nachdenken können. Eine korrekte liebevolle Sprache zu Sexualität vor dem Hintergrund einer geschlechtersensiblen Reflexion vermittelt Mädchen und Jungen, dass Lernen zum Thema Körper und Sexualität Spaß macht und Selbstbewusstsein gibt.

Ablauf des Projektes / Unterrichtsreihe

1) Der Elternabend "Mein erstes Haus war Mamis Bauch"  - Ein musikalisches Erzähltheater für Eltern und pädagogische Fachkräfte:

Wie gelingt es Erwachsenen, mit Kindern über den eigenen Körper, Sexualität und Liebe ins Gespräch zu kommen? Wie können wir unser Wissen und unsere Werte Mädchen und Jungen sinnlich und verständlich vermitteln?

Viele Eltern sind verunsichert bei der Frage, ab wann ein Kind "aufgeklärt" werden sollte. Sonja Blattmann gibt an diesem Abend einen kurzen Einblick in die psychosexuelle Entwicklung von Mädchen und Jungen im Kindergarten und Grundschulalter. Was ist normal und ab wo liegen die Grenzen zwischen experimentellem Ausprobieren, Grenzverletzungen und Übergriffen? Danach präsentieren Ihnen Sonja Blattmann und Karin Derks die geplante Kinderveranstaltung.

Die liebevolle Geburtstagsgeschichte von Sophie zeigt, wie Wissen rund um das Thema Sexualität, Körper und Liebe achtsam und spielerisch vermittelt werden kann.

2) Die Kinderveranstaltung"Mein erstes Haus war Mamis Bauch" - Ein musikalisches Erzähltheater für neugierige Mädchen und Jungen:

Alle waren wir einmal kleine Pünktchen und wollten auf diese Welt kommen. Da sind wir nun! Unser Körper ist einzigartig, voller Wunder und lädt zum Staunen ein. Sonja Blattmann und Karin Derks geben dieser besonderen Geburtstagsgeschichte ihre Stimmen. Einige Szenen aus dem Buch werden spielerisch mit den Kindern umgesetzt. Das macht die Inhalte einfach und nachvollziehbar. Die einfühlsamen Lieder und die Klänge des Akkordeons lassen das Wunder der Einmaligkeit spürbar werden und schaffen eine geschützte liebevolle Atmosphäre, in der Wissen spielerisch mit dem ganzen Körper aufgenommen und verarbeitet werden kann.Es darf gekichert, getuschelt und gelacht werden! 

Methoden / didaktische Schwerpunkte / pädagogischer Ansatz:

Geschichte, Lieder, Rollenspiele, Einsatz von Bildern über den OHP, Einsatz von sexualpädagogischen Modellen (paomi) und anderen spielerischen und kreativen Utensilien.

Reflexion: 

Die Feedbacks vieler Lehrkräfte sind immer wieder:

  • Ich hätte nie gedacht dass sich ein so schwieriges Thema mit so viel Leichtigkeit und Tiefe vermitteln lässt.
  • Ich habe erkannt wie wichtig es ist, über sich selbst in Sachen sexuelle Biografie nachzudenken.
  • Dass Sexualpädagogik so viel Freude macht.
  • Ich fühle mich jetzt viel sicherer im Umgang mit dem Thema, auch in der Elternarbeit
  • Wir nehmen als Schule die Präventionsveranstaltungen zum Anlass, um in eine entsprechende sexualpädagogische Konzeptarbeit einzusteigen 

Sonstiges:

Egal welches Programm gewählt wird, immer werden die Kinderveranstaltungen in Kombination mit einem entsprechenden Abend für Eltern und pädagogische Fachkräfte angeboten. Ganz einfach der Nachhaltigkeit wegen. Denn wenn das Team mit dem Mutmobil weiterfährt, bleiben die pädagogischen Fachkräfte vor Ort und widmen sich der wichtigsten Arbeit, dem alltäglichen Miteinander. Teams, die sich im Bereich Sexualpädagogik und /oder Gewaltprävention weiterbilden wollen oder fachliche Begleitung bei der Konzeptionsentwicklung wünschen, finden spezielle Angebote auf der Homepage www.mut-zentrum.de im Fortbildungsbereich.

 

MuT-Zentrum Sonja Blattmann, Karin Derks GbR

MuT-Zentrum. Musik und Theater für kleine und große Menschen.

Zur Website

Buchtipp

Das Buch mit CD "Mein erstes Haus war Mamis Bauch" von Sonja Blattmann und Gesine Hansen erhalten Sie beim Verlag mebes & noack / Köln.

Qualität

Für die Inhalte und Qualität der Präventionsprojekte sind die jeweiligen Träger und Institutionen verantwortlich.

Berücksichtigen Sie bei der Auswahl eines Projektes folgende Qualitätsstandards