Nähe und Distanz im pädagogischen Alltag

  • Selbstreflexion

    Um präventive Arbeit in der Schule und im Bereich der Jugendhilfe leisten zu können, bedarf es neben der fachlichen Qualifikation einer individuellen Sensibilisierung für das Thema. Dies bedeutet zum einen sexualisierte Gewalt erkennen zu können und erkennen zu wollen, und zum anderen, sich mit den eigenen Vorerfahrungen, Gefühlen und Einstellungen bezüglich der Problematik auseinander zu setzen.

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  • Erziehungshaltung

    Prävention gegen sexualisierte Gewalt konzentriert sich nicht nur auf einzelne präventive Maßnahmen, wie beispielsweise eine Projektwoche zum Themenfeld in der Schule, sondern erfordert allgemein das Einnehmen einer präventiven Erziehungshaltung. Doch welche Verhaltensweisen und Reflexionskompetenzen bilden die Grundlage für eine präventive Erziehungshaltung?

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Buchtipp

Dörr, Margret; Müller, Burkhard: Nähe und Distanz. Ein Spannungsfeld pädagogischer Professionalität. 3. Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 2012.

Kurzfilm zum Thema Nähe und Distanz

Im Umgang mit Kindern und Jugendlichen ist die Balance zwischen Nähe und Distanz eine kontinuierliche Herausforderung. Doch wie weit und wie nah sollte der Umgang sein?  Im Kurzfilm "Das merk ich am Herz" des Katholischen Netzwerk Kinderschutz im Erzbistum Berlin kommen Kinder und Jugendliche zu diesem Thema zu Wort. zum Kurzfilm

Institutionelle Schutzkonzepte

Wie kann ein institutionelles Schutzkonzept aussehen? Im Rahmen der bundesweiten Fortbildungs- offensive 2010-2014 der DGfPI wurde eine zusammen- fassende Darstellung über institutionelle Konzepte zur Verhinderung von sexuellem Missbrauch erarbeitet.