Gugel, Günther: Handbuch Gewaltprävention III

Rezension von Prof. Dr. Herbert Ulonska

Günther Gugel, Handbuch Gewaltprävention III
Für den Vorschulbereich und die Arbeit mit Kindern
Grundlagen-Lernfelder-Handlungsmöglichkeiten


Herausgeber: Berghof Foundation/ Friedenspädagogik Tübingen/ Wir stärken Dich e.V.
Tübingen 2014


 

Formales:

Fotos: Ausgezeichnete Fotoauswahl: ansprechende, meditative, identifikationsoffene und interpretationsfähige Fotos.

Textgestaltung: Grosse Übersichtlichkeit durch Überschriften, komprimierte, aussageintensive Textauswahl, fundierte Textbeispiele, weiterführende Gedanken in den „Randkommentaren“.
Überzeugende Text-Bild-Graphik-Kompositionen.
Für ein Handbuch überaus nützlich: kurze informative Texte mit kommentierenden Beleg-Zitaten
Sehr gut nachvollziehbare Textabfolge: Interpretierende Analysetexte – Handlungsorientierte Texte – „Umsetzung konkret“ in den Arbeitsmaterialien

Materialien: Vertiefend, weiterführend, selbstreflektierend

Zum Inhalt:

Sehr verdienstvoll nimmt Günther Gugel ein bisher wenig beachtetes Thema auf; den Vorschulbereich; ein wichtiger Bereich, denn  mit der Präventionsarbeit kann nicht früh genug begonnen werden. Seine Intention, dem pädagogischen Personal und den Eltern einen Handlungsrahmen für den Dreierschritt Wissen – Transfer – Medien für die Praxis an die Hand zu geben, ist auch in diesem Bd. III voll gelungen. Mit dieser Fülle an Informationen und Materialien können die betroffenen Personen ihre Kompetenzen ausbauen, durch die umfangreiche aktuelle Literatur ihren Fragehorizont erweitern, neue Handlungsfelder erschließen und mit den Kindern in einen präventiven Dialog eintreten.

Dem Verein „Wir stärken Dich“ ist zu danken, dass er sich zur Aufgabe gemacht hat, diese Handbuch-Trilogie zu fördern. Auch der nun vorliegende Band III unterstreicht diesen Erfolg.
Höchst verdienstvoll ist es, dass dieser Band den Vorschulbereich zum Thema wählt; denn in der primären Lebensphase der Kinder ist „ihre Entwicklung (zu) fördern, in der vielfältige soziale und emotionale Kompetenzen erworben werden und sich etwaige Verhaltensauffälligkeiten noch nicht verfestigt haben.“ (S. 7)

Die Analyse von Gewalt, die Kinder schon im Vorschulalter erfahren, wird bereits im ersten  Kapitel (S. 10-33) aufgegriffen. Sie muss an dieser prominenten Stelle stehen, damit die Lesenden sich auf das vorgegebene Verständnis von Gewalt einlassen können.
Der Autor beginnt mit der These: „Gewalt ist immer präsent.“ (S. 10) Damit wird einer Verharmlosung entgegengewirkt. Diesem mutigen Schritt ist zuzustimmen; denn wer Prävention betreiben will, darf nicht realitätsfern denken und handeln. Gegen diese Präsenz von Gewalt setzt der Verfasser das Recht des Kindes auf eine gewaltfreie Erziehung und begründet sie mit der Menschenwürde, die besonders dem Kinde wegen der leichten Verletzlichkeit gilt.
Das vermittelte Wissen soll trotz der Eingangsthese nicht nur zu einer „Vermeidungspädagogik“ (S. 11) führen, vielmehr gehört zur Präventionsarbeit, dem Kind in seinen frühen Entwicklungs- und Erprobungsphasen mit solchen Verhaltensweisen unterstützend beizustehen, die zu einer „Konfliktlösungskompetenz und sozial akzeptablen Ausdrucksformen kindlicher Aggression“ (S. 11) beitragen.
In den „Grundannahmen“ (S. 14) zeigt der Autor deutlich, von welchen Prämissen er in diesem Band ausgeht. Der Ansatz,  das Kind und das Kindeswohl in den Vordergrund zu stellen, ist nur zu unterstützen. Dieser emanzipatorische Ansatz hat sich in der letzten fachwissenschaftlichen Generation durchgesetzt und sich damit von der Vergangenheit abgegrenzt und zur Aufnahme dieses Ansatzes in das BGB im Jahr 2000 geführt. Zuerst ist sicher das Kind vor Gewalt der Erwachsenen zu schützen (ordnungsrelevant). dann aber muss das Kindeswohl ins Zentrum der Erziehungshaltung des pädagogischen Personals rücken; denn das Kind ist und bleibt immer das Opfer, weil es wegen seiner Schwäche des besonderen Schutzes und der Fürsorge bedarf. Darum ist es schwieriger geworden, kindliche Aggressionen eindeutig dem Gewaltbegriff zuzuordnen.
So versucht der Verfasser den Klärungsweg über einzelne Dimensionen und Risikofaktoren von Gewalt zugehen. (Strukturelle, autoaggressive, familiäre, sozioökonomische, soziokulturelle, mediale, geschlechtsbezogene.)
Interessant und wichtig ist auch die Aufnahme von Wilhelm Heitmeyers (Bielefeld) These von der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (S. 21), die schon Kinder mit Migrationshintergrund im Vorschulalter erleben können.
Die Materialien unterstützen und vertiefen das vorangestellte Wissen. Sie tragen zur Klärung bei und ermöglichen die notwendigen Vergewisserungen.
Besonders hervorheben möchte ich den Abschnitt 1.2 (Orientierungen, S. 35-51). Hier gelingt es dem Autor nach einigen Kurzdarstellungen (u.a. humanistisches Menschenbild, pädagogischer Blick, systemischer Ansatz, Resilienz) den Blick weg von der Gewalt-Verhinderungs-Prävention hin zu einer Kultur des Friedens (S. 43) zu lenken. Diese Erziehung im Rahmen einer konstruktiven Konfliktkultur bindet alle in einer Schule, in einer Klasse, in einer Gruppe und der demokratischen Gesellschaft zusammen. Dieser Ansatz aus der Friedensforschung ist in jeder Weise zu unterstützen.

Im Kapitel 2.1 (Aggression und Gewalt, S. 54-77)  wird grundsätzlich behandelt, wie sich beide Begriffe vor allem im Vorschulalter verwenden lassen, um am Kind orientiert präventiv handeln zu können. „Der Begriff Gewalt ist kein Begriff, den Kinder verwenden. Kinder beschreiben und umschreiben ihre Gewalterfahrungen mit Worten wie ´das tut weh`, ´das mag ich nicht`, oder ´das macht mir Angst`.“ (S. 55) Besonders in der Arbeit mit kleinen Kindern ist Vorsicht geboten, von Gewalt zu sprechen, wenn die Motive kindlicher Handlungen nicht zuvor geklärt sind. Da kindliche Aggressionen durchaus entwicklungsbedingt positive Kräfte und Energien zur Identifikationsentwicklung freisetzen, bedarf es einer gründlichen Analyse.
So enthalten die Seiten 56-87 eine Fülle an Versuchen, Gewalt zu interpretieren, die dringend zur Lektüre empfohlen werden und auf ihre Verwendbarkeit hin geprüft werden sollten.
Die angefügten Medien M 1 bis M 7 sind ein ausgezeichnetes Repetitionsmaterial.

Anders als im vorangegangenen Teil über „Gewalt“, die vom Kind ausgeht, behandelt dieses Kapitel 2.2 (Gewalt gegen Kinder, S. 80-101) die Gewalt, die sich gegen Kinder richtet. Das Ausmaß ist in den letzten Jahren, vor allem im Blick auf sexualisierte Gewalt, reichlich diskutiert worden und hat weite Teile der Öffentlichkeit erreicht. Gugel verweist auch auf die jüngst heftig geführte Diskussion zur Beschneidung von Jungen aus religiösen Motiven heraus.

Das Kapitel 2.3 (Gewaltprävention in der Familie, S. 104-127) befasst sich mit Gewalt im sozialen Nahbereich, in dem nach der Statistik am häufigsten Gewalt ausgeübt wird. Dieses Kapitel könnte auch am Anfang stehen, wenn es darum ginge, die Öffentlichkeit wachzurütteln.
Ausgehend von der These: „Familien ohne Konflikte gibt es nicht“ (S. 108), werden Grundmuster von Konfliktlösungsprozessen aufgezeigt. Auch im Familienverbund geht es mit Blick auf das Kindeswohl um eine konstruktive Konfliktkultur. Die Medien M7 (ein Brief von Astrid Lindgren) und M 8 (ein Brief von Peter Härtling) sind bewegend und ein guter Spiegel für eine Erziehungstradition, die sich hoffentlich niemand mehr für seine Kinder wünscht.

Nach der Institution Familie fragt nun der Autor in Kapitel 2.4 (Vorschulische Einrichtungen, S. 129-153) wie in der Institution  Vorschule präventiv gearbeitet werden kann. Im Abschnitt „Orientierung geben“ (S. 131-133) gibt er sehr wichtige Orientierungen, die sich auch auf andere Einrichtungen übertragen lassen:

  • von Erzieherinnen und Erziehern geht keine Gewalt aus;
  • es muss für alle Erwachsenen und Kinder Konsens sein, welche Aggressionen noch toleriert werden und wo Grenzen zu setzen sind;
  • alle Erziehenden müssen „an einem Strang ziehen“ (S. 131).

Das Schema zum Handlungsrahmen gibt einen guten Überblick (S. 132).
Diese Grenzziehungen beziehen sich vor allem auf „schwierige Situationen“ und „besondere Herausforderungen“ die gut orientierend beschrieben werden.  Dass solche Herausforderungen auch die Gestaltungsräume innerhalb und außerhalb des Lebens der Kinder zu bedenken seien, wird deutlich herausgearbeitet.
Danken möchte ich für die „Faustregeln für Alltagshandeln in Problemsituationen“ (S. 140).  Sie gehören in jedes Lehrerzimmer. (Vgl. dazu auch M 4, S. 148 und M 9, S. 153)

Im Kapitel Präventionsprogramme (S. 155-177) wird ein dringend zu erforschendes Problem thematisiert, nämlich die Wirksamkeit von Präventionsprogrammen und Projekten. Dass wir hier noch in einer so genanten Grauzone stecken, hat der Autor deutlich beschrieben. Prävention als Erziehungshaltung beim betroffenen Personal wäre eine Prämisse; denn nicht nur die zu verhandelnden Inhalte erzielen Wirkung, vielmehr auch die Person, die mit ihren Gaben und Fähigkeiten den Vermittlungsprozess steuert. „Die Wirkung von Programmen ist oft von der Beziehungsgestaltung bestimmt. Die erzielte Wirkung kommt dann weniger durch das Programm als durch die Person, die das Programm vermittelt, zustande.“(S. 162)
Hilfreich für die Weiterarbeit ist M 2 die „grüne-liste-praevention.de“.

Zusammenfassung des Grundlagenteils:
Ein überaus informativer und breit gefächerter Teil bietet den Lesenden viele nachdenklich machende und weiterführende Gedanken, Handlungsmöglichkeiten und Umsetzungshilfen.
Wer das zweite Kapitel gründlich durcharbeitet, dazu Prävention als Erziehungshaltung versteht und lebt, kann in seiner Arbeit mit nachhaltigem Erfolg rechnen.


Im dritten Kapitel (Lernfelder und Ansatzpunkte) werden praxisrelevante Problem- und Lernfelder thematisiert.
Es beginnt in Kp. 3.1 (Resilienzorientierung, S. 180-203) mit einem in jüngster Zeit in der pädagogischen Diskussion aufgetauchten und in die Präventionsarbeit aufgenommenen „Zauberwort Resilienz“.
Unter den Leitbegriffen Risiko- und Schutzfaktoren werden die Vorbedingungen für das Entstehen von Resilienz diskutiert. Konkrete Bezüge werden dann ausführlich mit übersichtlichen Schaubildern unter dem Stichwort „Ressourcenorientierung“ behandelt. Diese Konzentrierung auf die Entwicklung und die Bedürfnisse der Kinder machen deutlich, wie solche Schutzfaktoren aussehen können und unter dem nächsten Stichwort der Resilienzorientierung in die Präventionsarbeit eingebracht werden. Die angebotenen Medien helfen, sich diesem neuen Aspekt vertiefend zu nähern.

Im Kapitel 3.2 (Konflikte lösen, S. 205-235) werden additiv viele unterschiedliche Konfliktlösungsmodelle vorgestellt. Der „Konfliktbogen“ (S. 207) gibt einen guten Überblick in weiterführender Absicht. Sehr hilfreich ist auch die Graphik auf S. 219.
Der Leitbegriff „konstruktive Konfliktbearbeitung“ (S. 212) hilft im Umgang mit Konflikten, den Überblick über die verschiedenen Lösungsangebote zu behalten, bis hin zum mutigen Vorschlag, auch die Mediation in Kindertagesstätten zu nutzen.
Wieder erweisen sich die 13 angebotenen Medien als überaus nützlich, die vielen Vorschläge im Blick auf die Präventionsarbeit zu reflektieren.

Dem Autor ist zu danken, dass er das Thema „Interkulturelles Lernen (S. 237 – 263) in Kp. 3.3 so ausführlich aufgenommen hat. So früh wie möglich sollten Kinder mit dem interkulturellen und interreligiösen Lernen bekannt gemacht werden. „Interkulturellem Lernen kommt im Vorschulbereich große Bedeutung zu. Die UNESCO sieht in diesem Lernen den Kern einer Erziehung zum Frieden und zur Demokratie.“ (S. 238)
Der eigenen Kultur und den „Fremden“ offen zu begegnen, relativiert und verhindert „Vorurteile und Diskriminierungen“ (S. 241). Dass Kultur ohne Religion nicht verstanden werden kann, wird notwendig und überzeugend dargestellt. Diese Einsichten werden auch im Randtext (S. 248) aus dem UNESCO-Dokument unterstrichen: „Kulturelle Vielfalt: das gemeinsame Erbe der Menschheit“ (S. 248)
Zu danken ist für den Text M 9 (S. 262). Auch Klassiker wie „Die kleine Hexe“ bedürfen der Revision, ohne dem Zeitgeist zu erliegen. Die Notwendigkeit für Revisionen gilt nicht nur für die Bibel sondern genauso auch für berühmte Kinderbücher.

Um „Gewaltspielzeuge“ (Kp. 3.4, S. 266-287) bewerten zu können, müsste ich als Kriegskind meine Befangenheit diesem Kapitel gegenüber erklären. Gugel fordert, „Das eigene Verhältnis zu Gewaltspielzeug (zu) klären“ (S. 275),  was ich für sehr wichtig halte. Dafür danke ich dem Autor.
Das angesprochene Anbieten von alternativem Spielzeug, das auch Jungen in ihrer Identitätssuche helfen kann, findet meine volle Unterstützung. Eine Friedenserziehung für Jungen ohne Identifikation mit Kriegs-, Tötungs-, oder Vernichtungswaffen, um den „Gegner“ zu erledigen, trotz des riesigen Angebotes der Spielzeugindustrie, ist in jeder Form zu unterstützen. Darum finden die „Grundlegende(n) Einsichten“ (S. 289-317) meine volle Zustimmung, ebenso die positionelle Vielfalt der weiterführenden Medien (z.B. M 2/M 5/M 9).

Folgerichtig wird in nächsten Kapitel (3.5) „Medien und Gewalt“( S. 289-317) nach der Wirkung der digitalen Medien gefragt. Die Zahlen zeigen, dass die Nutzung visueller Medien, besonders des Fernsehen, zum Alltag von Vorschulkindern gehört (S. 297). Erfreulich viele Eltern (97 %) nennen für ihre Kinder Regeln für die Dauer des Sehens. Aber der Konsum von Gewaltszenen in den Medien gehört zum täglichen Konsum dieser Altersgruppe.
Darum ist dringend nach den Wirkungen zu fragen, die sehr differenziert an Hand von Forschungserkenntnissen dargestellt werden. Doch welche Strategien helfen Eltern, ihre Kinder zu bewahren? Eine Restriktion kann unterlaufen werden und Kommunikation setzt voraus, dass Eltern mit ihren Kindern gemeinsam solche Gewaltmedien betrachten und mit ihnen darüber reden. Wird nur selten miteinander gesprochen, müsste der Dialog erst geübt werden.
Medienkompetenz zu erwerben, kann nicht deutlich genug gefordert werden, wobei diese Forderung zuerst an das pädagogische Personal zu richten ist. Aber auch eine Selbstreflexion gehört zwingend zum eigenen medialen Verhalten. „Erwachsene sind auch im Medienbereich Vorbilder“ (S. 299). Wie schon vom Autor zuvor betont, können sich Kinder nur schwer beim Medienkonsum disziplinieren, wenn es ihnen von den Erwachsenen nicht vorgelebt wird.
Sehr nützlich sind die Hinweise für die Auswahl von für Kinder geeigneten Medien (S. 300f.), wie auch eine Liste von Internetseiten, die Hilfe für eine Vorauswahl sein können. M 9 bis M 12 machen Mut, selbst kreativ mit einer eigenen Medienherstellung umzugehen.

Den inhaltlich-thematischen Abschluss bildet das Kapitel 3.6 („Kindeswohlgefährdung“, S. 320-345). Präventionsmaßnahmen und Kindeswohlgefährdung gehören zusammen. So ist zu klären und zu definieren, was unter der Gefährdung des Kindeswohls in den ersten Lebensjahren zu verstehen ist.
Verwiesen wird auf das BGB § 1666, Abs.1. Das „Wächteramt des Staates“ ist hier gefordert, genauso die Fürsorge der Eltern. Rechte der Eltern enden bei der Gefährdung des Kindeswohls.
Auch hier ist es notwendig und wichtig, dass solche Gefährdungen wahrgenommen werden. Das Personal der Kitas spielt hier eine wichtige Rolle, weil sie den besten außerhäuslichen Kontakt zu den Kindern haben. Hier müsste ein Schwerpunkt der Präventionsarbeit liegen. (Vgl. die Randnotizen auf den Seiten 322 und 324)
Dass zur Präventionsarbeit auch „Frühe Hilfen“ (S. 327-329) gehören, kann nur unterstrichen werden. Und dazu gehört auch der sehr hilfreiche Hinweis: „Denken über Zuständigkeiten hinaus“ (S. 329).
Den Abschluss dieses Kapitels bilden die Abschnitte „Kinderschutz und Kinderrechte“ (S. 330f.), da Kinder nicht nur Opfer sondern auch „Selbständige Träger von Rechten“ (S. 330) sind.

Das Literaturverzeichnis auf 16 Seiten ermutigt, an einzelnen Themenfeldern vertiefend  weiterzuarbeiten. Die aufgeführte Literatur verweist auf den aktuellen Stand der Diskussion, wofür die im Thema Arbeitenden sehr dankbar sind.

Dass die letzten drei Seiten dem Projekt „Wir stärken Dich e.V.“ gehören, das die Arbeit an diesen drei Handbüchern unterstützt hat, freut mich sehr. Es ist so wichtig in unserer Arbeit zu sexualisierter Gewalt gegen Kinder Gutes zu tun und dieses auch öffentlich zu machen.  


Univ.-Prof. a.D. Dr. Herbert Ulonska

Autor

  • Prof. Dr. Herbert Ulonska

    Prof. Dr. Ulonska ist Initiator und langjähriger Leiter des Projekts Kinderschutzportal.

    Mehr erfahren